Beim Handballturnier zeigten die Jungen und Mädchen des Max-Planck-Gymnasiums großen Einsatz, starken Zusammenhalt und fairen Sportsgeist.
Die U14-Jungenmannschaft traf im ersten Spiel auf das AVG. Trotz deutlicher körperlicher Vorteile des Gegners gestaltete sie die erste Halbzeit ausgeglichen. In der zweiten Spielhälfte setzte sich das AVG dann verdient ab und gewann mit 11:6.
Im zweiten Spiel gegen das Gymnasium Hermeskeil, den späteren Turniersieger, zeigte das Team erneut Kampfgeist. Im Angriff fehlte phasenweise der letzte Durchsetzungswille, dennoch hielten die Jungen bis zur letzten Minute dagegen. Am Ende mussten sie sich knapp mit 10:13 geschlagen geben.
Auch die U14-Mädchenmannschaft hatte einen schwierigen Start ins Turnier. Gegen das PWG, das in der Vorrunde bereits gegen Trier gewonnen hatte, fand das MPG kaum Zugriff im Angriff und unterlag spielerisch unterlegen mit 10:13. Im zweiten Spiel gegen die IGS Morbach, den späteren Regionalsieger, steigerten sich die Triererinnen deutlich, konnten ihre Chancen jedoch nicht konsequent nutzen. Am Ende waren es zu viele Fehler, die schließlich zur 10:13-Niederlage führen. Umso beeindruckender war die Reaktion im letzten Spiel gegen das Gymnasium Idar-Oberstein: Hochmotiviert, konzentriert in Abwehr und Angriff und durch eine geschlossene Mannschaftsleistung überzeugend, gewann das MPG nach 2×10 Minuten verdient mit 12:8.
Insgesamt war es ein sportlich erlebnisreicher Tag, an dem beide Mannschaften ihr Bestes gaben, wertvolle Erfahrungen sammelten und den Teamgedanken lebten.





