Heiko Müller, 30.06.2016

 

Nachdem ein Treffen in Berlin aufgrund terminlicher Kollisionen nicht stattfinden konnte, hat Katarina Barley versprochen, die Schülerinnen und Schüler des Max-Planck-Gymnasiums vor Ort in Trier zu besuchen.

Aus diesem Grund standen am heutigen Donnerstag für zwei Stunden nicht Mathe oder Deutsch auf dem Stundenplan, sondern eine Diskussion über aktuelle politische Themen.

Uwe Hoffmann, 29.06.2016

Kinder und Jugendliche sind begeistert von Spielekonsolen, Computern und insbesondere von Smartphones sowie von der spielerischen und freien Kommunikation im Internet.

Mit der verstärkten Nutzung sind aber auch zunehmend Risiken und Gefahren verbunden:

 

- Verletzung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten

- Belästigung und Mobbing im Internet

- Probleme und Streit in Familie und Schule

- Gefahr der Suchtentwicklung und späteren Abhängigkeit

 

Am kommenden Montag, den 04. Juli 2016, wird Frau Löchel von der Suchtberatungsstelle "Die Tür" im Musiksaal des MPG um 19:30 Uhr über die genannten Themen sprechen.

Eingeladen sind nicht nur die Eltern der Klassen 6, deren Kinder gerade am Internetführerschein teilnehmen, sondern auch alle anderen interessierten Eltern.

 

Volker Germund, 28.06.2016

Wajdi Mouawads Theaterstück "Verbrennungen" verleiht dem abstrakten Schrecken der weltweiten Kriege eine individuelle Dimension. Es sind entscheidende Fragen, die in Mouawads Stück aufgeworfen werden: Was macht eine Eskalation der Gewalt aus Menschen? Welche "Verbrennungen" lässt sie zurück und wie gehen Menschen damit um?

Uwe Hoffmann, 27.06.2016

1. Platz im Landesentscheid

Am 21. Juni sicherte sich unsere Mannschaft der Wettkampfklasse III in Koblenz die Rheinland-Pfalz Meisterschaft. Dadurch ist das MPG erneut beim Bundesfinale in Berlin vom 18.09. bis 22.09.2016 vertreten.

Direkt im ersten Spiel wartete das Mainzer Theresianum. Mit dem Anpfiff des Spiels waren unsere Jungs hellwach und nutzten die Unkonzentriertheit des favorisierten Gegners eiskalt aus. Nach einem gewonnen Zweikampf im defensiven Mittelfeld passte Johannes Lorenz in den Lauf von Jan Thielmann, welcher unnachahmlich zwei Gegenspieler aussteigen ließ und überlegt zur Führung einschob. Dieser Treffer markierte auch gleichzeitig den Endstand, da das Team geschickt verteidigte und Mainz kaum Torgelegenheiten ermöglichte

Da Mainz im folgenden Spiel nicht über ein 0 zu 0 Unentschieden hinauskam, fiel die Entscheidung um das begehrte Berlin-Ticket zwischen dem MPG-Team und Neustadt/Wied. Nachdem wir zu Beginn das Spiel dominierten, gelang unseren Gegnern aus dem Nichts die überraschende Führung. Paul Gierens konnte unsere Mannschaft in dieser Phase des Spiels mit zwei Glanzparaden im Spiel halten. Der erlösende Ausgleich gelang dann erst in der zweiten Halbzeit. Eine von Niko Scheuer getretene Ecke verwertete Kevin Greilich per Kopfball zum verdienten 1 zu 1. Dieser Erfolgsmoment gab der Mannschaft noch einmal die Kraft und Konzentration, um auch die vierminütige Nachspielzeit ohne weiteren Gegentreffer zu überstehen.

Für das MPG im Einsatz:

Janik Faldey, Tim Müller, Elias Raithel, Jakob Ditter, Paul Gierens, Kevin Greilich, David Herrig, Fin Windau, Ingmar Kloß, Michael Ihl, Julius Rech, Johannes Lorenz, Niko Scheuer, Jan Thielmann, Ben Schilling

Dorothea Winter, 19.05.2016

Im Juni finden folgende Elterninformationsveranstaltungen statt:

 

Dienstag, 28.06.2016:

Elterninformationsabend zur Ganztagsschule, Musiksaal, 19:30 Uhr

Dorothea Winter, 02.05.2016

Frank Feder und Jens Kornmüller, 14.06.2016

Das Stück, das die Theater-AG spielt, ist brandaktuell: Wajdi Mouawad erzählt in „Verbrennungen" mit „eindrucksvoller Sprachgewalt" (Die Welt) eine Familiengeschichte archaischen Ausmaßes. Ein vierzehnjähriges Mädchen verliebt sich und wird schwanger. Ihr Kind wird ihr von ihrer Familie weggenommen und weggegeben. Sie findet Zugang zu Bildung, gerät aber auf der Suche nach ihrem Sohn in die Wirren des libanesischen Bürgerkrieges.
„Verbrennungen" spiegelt den traurigen Wahnsinn wider, der sich heute in Staaten wie Syrien, Nigeria oder Libyen täglich ereignet. Das Stück ist ein wortgewaltiger Widerspruch gegen jede Form von Gewalt und Kriegstreiberei.

Karten im Sekretariat und an der Abendkasse.

 

ein Bericht von Maxi Theis, Klasse 6c

1. Hinfahrt:

Wir trafen uns wie gewöhnlich um 7:50 Uhr in unserem Klassenraum. Dann gingen wir mit der 6b zu unserem Bus. Im Bus mussten wir uns anschnallen und wir durften mit dem Handy nur Musik hören. Nach einer  fast zweistündigen Fahrt kamen wir dann im Dynamikum an.

2. Im Dynamikum:

Als wir dann das Dynamikum erreichten, erhielt jeder von      uns Schülern ein grünes Band aus Papier, das um den Arm gewickelt   werden sollte und wir stellten unsere Rucksäcke in eine Box. In der Schule hatten  wir vorher noch 3er-Gruppen eingeteilt, in denen wir dann durch das Dynamikum gingen. Jede Gruppe hatte ihr eigenes Exponat und den Rest der Zeit durften wir andere Exponate ausprobieren. Es gab    zum Beispiel einen Schusstest, an dem man sehen konnte, wieviel km/h sein Schuss hatte und man konnte gegen schnelle Tiere wettlaufen. Es gab auch zwei große Rutschen und einen Reflextest. Um 11:30 Uhr machten wir dann eine Essenspause, in der wir uns stärken konnten und dann ging es weiter. Zwei Stunden später traten wir dann den Heimweg an.

3.Heimfahrt:

Danach kam dann der Bus und wir fuhren wieder zurück zum MPG. Dort holten uns dann unsere Eltern ab und wir fuhren nach Hause.

4. Schlussbetrachtung:

Insgesamt war es ein sehr aufregender und ein sehr lustiger   Ausflug. Es gab dort sehr viele Sachen zu sehen und auszuprobieren, die man sonst nicht sehen kann. Mir hat der   Ausflug sehr gut gefallen.

Und hier sind noch ein paar Bilder:

 

Geschwindigkeitsmessung an den Rutschen  

          

das Foucault’sche Pendel

 schwingende Nadeln

Jürgen Schön, 23.05.2016

Der Physik Leistungskurs der elften Klasse unter Leitung von Herrn Schön nahm am 9. und 10. Mai an einem Workshop zur Berechnung und Programmierung eines Roboters teil.

Nach der Ankunft an der Fachhochschule um kurz vor neun Uhr morgens wurden wir zunächst von Professor Scherer und dessen Assistenten, Herrn Andreas Horsch, mit der äußeren Erscheinung des Roboters vertraut gemacht. Dieser besteht aus einem sechskantigen Rahmen, in den symmetrisch drei Motoren samt Steuerelektronik verbaut sind. Diese drei Motoren treiben über ein Getriebe ein Rad an, welches mit Rollen versehen ist, sodass es senkrecht zur Rollrichtung „schleifen“ kann.

 

Herr Horsch mit dem Roboter

Dies sorgt dafür, dass der Roboter, vorausgesetzt er wird korrekt programmiert, in alle Richtungen bewegt werden kann.