Immer mobil, immer online: Was bewegt dich? Beim 45. Internationalen Jugendwettbewerb „jugend creativ“ drehte sich alles um das Thema Virtuelles und Digitales. Über 600 Bilder gingen bei der Volksbank Trier ein, am Donnerstag, 23. April wurden die besten der Klassen 5 bis 13 prämiert und werden nun versuchen auf Bundesebene weiterzukommen.

Finnland, Italien, Frankreich, Luxemburg, Österreich und die Schweiz, jugend creativ ist der größte internationale Kunstwettbewerb für junge Menschen. Unterschiedliche Altersstufen ermöglichen eine faire Bewertung. Das Thema in diesem Jahr hat die Schülerinnen und Schüler bewegt: Von Blickwinkeln durch ein Tablet bis hin zu surrealen Darstellungen des Menschen vor seinem Computer – die Schülerinnen und Schüler des Max Planck Gymnasiums haben Ihrer Kreativität freien Lauf gelassen.

Das waren die Sieger auf Ortsebene im Jahr 2014:

Armin Huber, 29.04.2015

Im nächsten Schuljahr bietet das MPG wieder eine Japan-Fahrt an. Weitere Hinweise finden sie auf dem Informationsblatt.

Die japanischen Austauschschüler kommen vom 21.7. bis 26.7.2015 nach Trier.

Das Informationsblatt finden Sie hier.

Frank Feder und Jens Kornmüller

Hamlets Vater ist noch keine zwei Monate tot und schon heiratet seine Mutter erneut – ausgerechnet Hamlets Onkel Claudius, den Hamlet für den Mörder hält. Hamlet ist entsetzt und seine bösen Ahnungen bestätigen sich: In der Nacht begegnet er dem Geist seines Vaters, der den Bruder des Mordes bezichtigt. Hamlet schwört leidenschaftlich Rache: „Die Zeit ist aus den Fugen. Fluch und Scham, dass ich zur Welt kam, sie einzurenken.“ Doch Hamlet wäre nicht Hamlet, wenn er direkt zur Tat schreiten würde. Um jeglichen Zweifel zu beseitigen, lässt er am Hof ein Theaterstück über einen Königsmord aufführen. Und siehe da, die Reaktion des Königs lässt eigentlich keinen Zweifel mehr zu. Doch Hamlet – mehr ein Philosoph als ein Mann der Tat – zögert …


Shakespeares Trauerspiel handelt von Liebe, Eifersucht, Inzest und Mord: Es ist Krimi, Familientragödie und politisches Intrigenspiel. Und es ist ein Stück, das die Frage nach dem Sinn des Lebens stellt und danach, wie wir uns verhalten sollen, wenn uns schweres Unrecht zugefügt wird. Zerrieben zwischen Elternliebe und Elternhass, Wahrheitssuche und Verrat, Gewissen und Gefühl, entfernt sich Hamlet von seinem ursprünglichen Selbst, sodass er seine moralische Unschuld verliert.

Wolfgang Hoor, 14.04.2015

 Am 23. März 2015 wurde der Fritz-Walter-Cup, der größte Hallenfußball-Wettbewerb für Schulmannschaften auf Bundesebene wieder in der renovierten Barbarossahalle in Kaiserslautern durchgeführt. Unsere 12- jährigen Jungen hatten sich in den drei Vorrunden unter 490 teilnehmenden Mannschaften aus Rheinland/Pfalz für die Endrunde der besten sechs Mannschaften im Lande qualifiziert. Da sich die meisten unserer Spieler aus der Sportklasse 7d rekrutierten, durften wir in einem von der Fritz-Walter-Stiftung zur Verfügung gestellten Bus die gesamte Klasse zum Anfeuern mitnehmen. Ausgerüstet mit Cheerleader-Pompons, Trommeln und Vuvuzela-Tröten sorgten sie für beste Stimmung in der schönen Sporthalle. Unter den Augen des 54er-Weltmeisters Horst Eckel sowie des Vorstandsvorsitzenden des 1. FC Kaiserslautern Stefan Kuntz erreichten unsere Jungen nach nur einer Niederlage das Finale. Im Endspiel gegen die favorisierten Spieler des Heinrich-Heine-Gymnasiums aus Kaiserslautern, gegen die wir in der Vorrunde mit 1:0 verloren hatten, waren wir zwar spielerisch unterlegen, hätten über Konter unseres besten Akteurs und Torschützenkönigs des Turniers Jan Thielmann aber dennoch nach einer taktischen Meisterleistung gewinnen können. Das Finale endete aber torlos und musste über ein 6-m-Schiessen entschieden werden. Hier waren die Gastgeber nervenstärker und dank ihres überragenden Torwarts sicherten sie sich den nach der Fußballikone Fritz Walter benannten Wanderpokal.

 

Dirk Hofmann, 13.04.2015

Nachdem Paul Mattes (Jahrgangsstufe 11) am 10. Februar 2015 mit seiner Arbeit „Ein Generator für Labyrinth-Spiele auf Basis eines angepassten Depth-first-Search Algorithmus“ (Fachgebiet Mathematik/Informatik) beim Regionalwettbewerb in Trier den 1. Platz erzielen konnte und seine Arbeit dort auch zur besten Arbeit in der Sparte Jugend Forscht gekürt worden ist, stand nun der Landeswettbewerb Jugend Forscht in Bitburg auf dem Programm. Dort hat Paul vom 23. bis 25. März 2015 das Max-Planck-Gymnasium Trier erfolgreich vertreten. Paul erhielt für seine Teilnahme am Landeswettbewerb als Sonderpreis einen Geldpreis in Höhe von 150€ von der Eduard-Rhein-Stiftung. Außerdem wurde ihm ein Praktikum für Netzwerk- und Systemadministration von der Hochschule Trier angeboten.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser hervorragenden Leistung!

Jens Kornmüller, 02.04.2015

Die Mitwirkenden der Theater-AG haben Andre Veiels Theaterstück "Der Kick" erfolgreich aufgeführt. Sie zeigten die Geschichte eines durch rechtsextremistische Jugendliche tatsächlich begangenen Mordes. Ein fesselnder und harter Stoff, für den das kalte Gewölbe des Schulkellers die passende die Kulisse bildete. Dabei überzeugte das ganze Ensemble durch sein authentisches Spiel.

Nun wird die Gruppe die Proben zu "Hamlet" wieder aufnehmen: In einer jugendlichen und emotionalen Inszenierung soll Shakespeares bekanntestes Drama im Mai in der Aula gezeigt werden.

Armin Huber, 27.03.2015

 Am Donnerstag, 26. März,  führte uns der Austausch mit den isländischen Schülerinnen und Schüler in die Europäische Investitionsbank (EIB) in Luxemburg.  

Unter Leitung von Herrn Rainer Schlitt wurden die Schülerinnen und Schüler über den Aufbau, die Arbeitsweise und die Projekte der EIB sehr sachkundig in Englisch informiert.In der anschließenden Fragenrunde stellten die deutschen und isländischen Schüler viele interessante Fragen, unter anderem auch diese, ob die EIB  den Berliner Flughafen in Berlin-Schönefeld mit Krediten versorgt habe. Gemäß der Transparenz des Gebäudes wurden alle Fragen sehr kompetent und offen beantwortet. Ein insgesamt erfolgreicher Besuch, der auch bei unseren Schülern Interesse hervorrief, in diesem Umfeld  in Zukunft arbeiten zu möchten.

 Deutsche und isländische Schüler in der Europäischen Investitionsbank

Armin Huber, 25.03.2015

Das MPG hat Besuch von isländischen Schüler vom 19.3. bis  29.3.2015. am Dienstag, 21.3.,  besichtigten sie die Marksburg in Braubach und das Deutsche Eck in Koblenz.

Die Begegnung mit der deutschen Rheinromantik und den mittelalterlichen Burgen war für unsere Gäste ein beeindruckendes Erlebnis. Mit einem eigens gecharterten Schiff fuhren wir von Koblenz zum Anleger nach Braubach. Der Aufstieg zur Burg war beschwerlich, wurde  mit einer sehr informativen Führung durch die Marksburg  und Sonnenschein am Nachmittag belohnt. Die Besichtigung des Deutschen Eckes bildet den Abschluss eines gelungenen Ausflugs.

Jasmin Kürten, 23.03.2015

 

Das Sekretariat ist vom 26.-31.03.2015 und vom 09.-10.04.2015 in der Zeit von 8-12 Uhr geöffnet.

In der Zeit vom 01.04.-08.04.2015 ist das Sekretariat geschlossen.

Wir wünschen den Schülern erholsame Ferien und Ihnen frohe Ostertage!

 

 

Armin Huber, 23.03.2015

96 Abiturientinnen und Abiturienten legten am Max-Planck-Gymnasium erfolgreich das Abitur ab.

13 Schülerinnen und Schüler hatten dabei im Durchschnitt eine 1 vor dem Komma, Merlin Monzel erreichte die Traumnote 1,0.

 

Der Schulleiter Armin Huber begrüßte herzlich die Abiturientinnen und Abiturienten in St. Maximin vor etwa 600 Gästen und gab den Abiturientinnen und Abiturienten mit auf dem Weg, dass sie, „so ausweglos eine Situation auch sein möge, immer an sich glauben sollen, um ihr Ziel zu erreichen “ und dass sie ihre individuellen Fähigkeiten zum Wohl der Gesellschaft einsetzen sollen. Nach den Grußworten von Frau Guhe-Seher, Mitglied des Schulelternbeirates, lobte in der Lehrerrede Herr Schmidt das soziale Miteinander im diesjährigen Jahrgang, während die Schülerrede von Jonas Fritz und Jeremias Koch den Abschied vom MPG und die Zukunft thematisierte. Herr Dr. Kunz überreichte das erste MINT-EC Zertifikat an Nikolas Longen für herausragende Leistungen im naturwissenschaftlichen Bereich. Künstlerisch umrahmt wurde die Feierstunde durch den Oberstufenchor des MPG.

Folgende Sonderpreise für vorbildliche Leistungen der Schülerinnen und Schüler wurden vergeben:

Jonas Fritz wurde durch den Preis der Ministerin Vera Reiß vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur „für vorbildliche Haltung und beispielhaften Einsatz für die Schulgemeinschaft“ ausgezeichnet. Sein vielfältiges Engagement in der Schulgemeinschaft brachte Jonas Ossadnik einen Buchpreis des Fördervereins ein.

Für hervorragende Leistungen in den Fächern erhielten folgende Schülerinnen und Schüler Buchpreise und Auszeichnungen durch den Förderverein: Julius Seher in Deutsch, Daniel Schuh in Biologie, Johannes Schmitz in Sport, Katharina Schmeichel in Englisch, Philip Heß und Merlin Monzel in Geschichte. Tanja Kremer und Samira Scholtes wurden in Anerkennung des besonderen Engagements für das Musikleben an der Schule ausgezeichnet. Die Deutsch-Französische Gesellschaft zeichnete Jeremias Koch für das beste schriftliche Abitur in Französisch aus, Dana Gotthard erhielt den Preis der Stadt Barr/Frankreich. Die Deutsche Physikalische Gesellschaft zeichnete Christian Peters für das beste schriftliche Abitur in Physik aus. Für das beste schriftliche Abitur in Mathematik wurden René Juchmes mit dem Raussenpreis der Fachkonferenz Mathematik und Johannes Steinbach mit dem Preis der Deutschen Mathematiker Vereinigung ausgezeichnet. Der Altphilologenverband zeichnete Johannes Steinbach für das beste schriftliche Abitur in Latein aus. Für Mut und Zivilcourage an der Schule wurden Isabel Boos und Lena Achterberg ausgezeichnet.

 

Die 96 Absolventinnen und Absolventen: