Dorothea Winter, 04. 04. 2018

Wenn Sie an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen interessiert und zwischen 18 und 26 Jahre alt sind, können Sie sich am Max-Planck-Gymnasium Trier für ein Freiwilliges Soziales Jahr bewerben. Träger des Programms ist die Sportjugend des Landessportbundes Rheinland-Pfalz. Für ein Jahr arbeiten die Freiwilligen an der Ganztagsschule des MPG mit, unterstützen nach Vereinbarung die Lehrer im Unterricht und bei der Aufsicht, betreuen die Kinder beim Mittagessen oder den Hausaufgaben, begleiten das Nachmittagsangebot und können eine eigene AG anbieten. Auch die Teilnahme an Projektwochen, Fahrten und Wandertagen sowie die Mitarbeit in der Verwaltung sind möglich. Das FSJ in einer Ganztagsschule bietet eine sehr gute Möglichkeit, den Alltag der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen kennenzulernen und zu testen, ob man den damit verbundenen Herausforderungen gewachsen ist.

Der Jugendfreiwilligendienst läuft über 12 Monate, beginnt frühestens am 1. 04. 2018 und spätestens am 1. 08. 2018. Bewerben können sich Interessierte ab sofort.

Wir bieten zwei Stellen an.

Die Freiwilligen erhalten ein monatliches Taschengeld von 350 Euro. Zudem sind die FSJler sozialversichert und nehmen an 25 Bildungstagen teil.

Das FSJ in einer Ganztagsschule wird als Praxisteil bei der Erlangung der Fachhochschulreife anerkannt.

Ansprechpartner für weitere Informationen und Bewerbungen ist die Sportjugend des Landessportbundes Rheinland-Pfalz in Mainz, Internet: www.sportjugend.de/fsj-und-bfd/ (Telefon: Thomas Leyendecker 06131/ 2814-311) oder am Max-Planck-Gymnasium: Dorothea Winter (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Suchst du eine Nachhilfe, um dich zu verbessern? Oder möchtest du gerne eine Nachhilfe anbieten? Das MPG hat ein neues Portal für die Vermittlung von Nachhilfen geschaffen. Fülle einfach das Formular aus und gib es bei Frau Wagner ab. Sie wird versuchen, dir den passenden Nachhilfe-Partner zu vermitteln. Mit dem handelst du dann alles Weitere selbst aus.



Ein deutsch-japanischer Schüleraustausch ist ziemlich ungewöhnlich - und Anlass für eine japanische Zeitung, über den Besuch aus Trier zu berichten.

Wiebke Linnert, 16. 04. 2018

Am 16.04.2018 hat wieder der alle zwei Jahre stattfindende Berufsinformationstag am MPG stattgefunden. Der SEB hat diesen Tag gestaltet und insgesamt 235 Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben, sich einzelne Berufsbilder anzusehen. Es waren insgesamt 33 Referenten vertreten, die ihr eigenes Berufsbild den Schülern präsentiert haben. Vom Architekten über den Förster bis zur Chirurgin war alles vor Ort. Seit Jahren bereits hat dieser Tag Tradition und wird sowohl von Schülern als auch von Referenten gerne besucht. Es bereitet große Freude, wenn wir als SEB dazu beitragen konnten, dass der ein oder andere Schüler Erkenntnisse auf seinem Weg zur Berufsfindung sammeln konnte.

Jens Kornmüller, 16. 04. 2018

Oberbürgermeister Wolfram Leibe hat bei einem Empfang in den Viehmarktthermen 33 ehrenamtlich Kräfte aus Trier für ihr außergewöhnliches Engagement geehrt. Unter den Ausgezeichneten waren mit Frau Wiebke Linnert und Frau Ute Sadowski auch zwei vom MPG vorgeschlagene Ehrenamtliche. Frau Linnert engagiert sich seit über acht Jahren im Schulelternbeirat - derzeit ist sie die SEB-Vorsitzende. Frau Sadowski erteilt an unserer Schule an acht Stunden pro Woche Jugendlichen zusätzlichen Förderunterricht. Beide sind auch stellvertretend für all die anderen Ehrenamtlichen geehrt worden, die das MPG tatkräftig und selbstlos unterstützen. Sie alle bringen viel Zeit auf, um an unserer Schule anderen Menschen unentgeltlich zu helfen. Dafür gebührt ihnen ein großer Dank! Der Empfang war der Startschuss in das "Jahr des Ehrenamts" in Trier.

Armin Huber, 14. 04. 2018

Mit einer Besichtigung der Mega-Metropole Tokio ist der 14-tägige Japan-Austausch zu Ende gegangen. Da gilt es große Distanzen zu bewältigen: ca. 19 km sind wir an diesem Tag gewandert. Erste Station: Im Shinjuku Twin Tower befindet sich das Rathaus von Tokio. Vom Südturm bietet sich in 250 Meter Höhe ein Blick aus der Vogelperspektive auf die Betonwüste der Stadt. Ruhe mitten im Häusermeer bietet dagegen der Shinjuku Goen National Garden mit seiner traumhaften Gestaltung der Landschaft, in dem wir noch einmal die letzte Kirschblüte mitbekommen konnten. Gelegenheit für ein letztes Gruppenfoto. Der Meiji-Schrein ist der Shintō-Schrein, der den Seelen des Meiji-tennō und seiner Frau gewidmet ist. Das Band um die beiden Bäume symbolisiert den Bund fürs Leben für das Brautpaar, das hier eine traditionelle Hochzeit feiert. Zurück ins Getümmel: An der Shibuya Crossing wirkt das Menschengewimmel wie ein Ameisenhaufen, das Shopping-Center Shibuya 109 bietet auf acht Stockwerken Damenbekleidung. Nachdem wir am Abend 3 km über die spektakuläre Rainbow Bridge gewandert sind, schließt ein Blick auf Tokios Skyline bei Nacht eine erlebnisreiche Reise ab. Vielen Dank an alle unsere Gastgeber und alle Mitreisenden! Sayōnara: さようなら  Hier finden Sie die letzten Bilder aus Tokio und das ganze Foto-Tagebuch mit allen Stationen des Japan-Austauschs:


Jens Kornmüller, 12. 04. 2018

Die Fachschaft Deutsch hat sich schon seit Jahren der Verbesserung der Rechtschreibleistungen in der Unterstufe verschrieben. Nun haben sich auch die Älteren einem Test unterzogen: Bei dem Rechtschreibwettbewerb der Nikolaus-Koch-Stiftung "Trier schreibt!" traten Lehrer, Eltern und Schüler verschiedener Schulen in der Trierer Hochschulaula zum Diktat an. Und das MPG-Team (Foto oben), für das nur Frauen angetreten waren, hat gleich zwei Siegerinnen gestellt: Nina von Wenzlawowicz (3. v. l.) gewann Wettbewerb bei den Schülerinnen und Schülern, Frau Vanessa Schaan (1. v. l.) bei den Lehrerinnen und Lehrern! Beide erhielten Veranstaltungs- bzw. Restaurantgutscheine und dürfen am überregionalen Finale in Frankfurt a. M. im Juni teilnehmen. Insgesamt hatten 56 Schüler, Eltern und Lehrer aus sechs Schulen am erstmals in Trier durchgeführten Wettbewerb teilgenommen.

Christian Schmidt, Dominik Henter, Jens Kornmüller, 12. 04. 2018

Karl Marx ist nicht nur für Schüler ein schwerer Stoff. Trotzdem drehen 15 Jugendlichen aus den 10 - 12. Jahrgangsstufen an nur zwei Projekttagen einen rund zwanzigminütigen Film über Triers berühmtesten Sohn. Sie wollen herauszufinden, ob dessen Wirken noch etwas mit ihrem eigenen Leben zu tun hat. Arbeitstitel: "Was bedeutet Karl Marx für mich und meine Stadt heute?" Dafür haben nicht nur Oberbürgermeister Leibe und Ministerpräsidentin Dreyer schon Zusagen für Interviews gegeben.

Das Spannende dieses Projekt, das von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) initiiert wurde: Die MPG-Schüler kooperieren dabei mit den Schülern aus zwei ostdeutschen Schulen. Es ist geplant, dass die Schülerinnen und Schüler der Europaschule Gymnasium Gommern und des Hegel-Gymnasium in Magdeburg im Herbst nach Trier kommen, wenn die Filmprojekte der Öffentlichkeit vorgestellt werden sollen. Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) setzt sich für Bildungserfolg und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen ein. Schirmherrin der Stiftung ist Elke Büdenbender, die Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Carsten Peters, 11. 04. 2018

Gleich zwei Mal gehört das Max-Planck-Gymnasium im Handball zu den drei besten Schulen aus Rheinland-Pfalz (WK IV). Sowohl die Mädchen- als auch die Jungenmannschaft des MPGs hatte sich im März für das Landesfinale in Bad Ems qualifiziert und trafen dort auf hochmotivierte Gegner aus Kastellaun, Schifferstadt und Bad Ems. Das MPG trat mit zwei sehr jungen Teams an und zeigte im gesamten Turnierverlauf interessante und spannende Spiele. Jedoch reichte es schlussendlich nicht für einen Sieg gegen die gut eingespielten und hochfavorisierten Mannschaften. Für die MPG-Teams war das Turnier in der Kurstadt trotzdem eine sehr lehrreiche Erfahrung, die Hoffnung auf die kommenden Jahre macht. Abschließend gab es für alle eine Bronze-Medaille, auf die die beiden Mannschaften stolz sein können.



Dr. Holger Kunz, 05. 04. 2018

Qualifiziert als Sieger des Regionalwettbewerbs in Bitburg, reiste Philipp Müller, unser frisch gebackener 1,0-Abiturient, nach Ludwigshafen zum Landeswettbewerb "Jugend forscht" in Rheinland-Pfalz, um sich mit den Besten zu messen. Bei der Preisverleihung auf dem Gelände der Patenfirma BASF errang Philipp mit seiner Arbeit über „Untersuchungen an einem modellierten Lithium-Ionen-Akkumulator“ im Fachgebiet Chemie einen Sonderpreis, der mit 250 Euro dotiert war. „Die Konkurrenz war wirklich beeindruckend. Es hat viel Freude bereitet, sich die anderen Projekte anzuschauen. Auch das Rahmenprogramm mit der Werksrundfahrt war wirklich gut“, bilanziert der vollends zufriedene angehende Medizinstudent. Philipps Betreuer und Fachlehrer, Herr Michael Gottschlich, zeigte sich von dem Abschneiden insbesondere aufgrund der Tatsache erfreut, dass „die Beiträge der anderen Teilnehmer, auch aus den anderen Bereichen, wirklich z. T. beachtlich gewesen sind. Man merkte, dass bei einigen Arbeiten doch ein sehr hoher, auch zeitlicher Aufwand betrieben wurde.“