Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

aufgrund der steigenden Infektionszahlen in der Stadt Trier (7-Tage Inzidenz liegt bei 63) und das Erreichen der Warnstufe Rot hat die Stadt Trier und der Landkreis Trier-Saarburg die Maskenpflicht im Unterricht für 14 Tage (bis einschließlich 6.11.) angeordnet. Das von der Schulgemeinschaft dringend empfohlene Tragen des Mund-Nasen-Schutzes wird ab Montag nun Pflicht. Ich weiß, dass diese Maßnahme einen großen Einschnitt bedeutet und eine Belastung für jeden im Unterricht ist, aber sie kann uns und andere vor der Übertragung des Corona-Virus schützen und so die Ausbreitung der Pandemie verlangsamen.

Wir haben in der Woche einen 12 Punkte-Plan erarbeitet, den es jetzt gilt umzusetzen:

12 Punkte Plan zur Bekämpfung der Corona-Pandemie am MPG

1.    Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNS) ist auf dem gesamten Schulgelände verpflichtend. Darüber hinaus ist ab Montag, 26.10.2020, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) während des Unterrichts verpflichtend.  Diese Maßnahme ist zunächst zeitlich begrenzt (6.11.2020).

Dies basiert auf den Empfehlungen des Gesundheitsamtes Trier-Saarburg:

 „Das Tragen eines MNS vermindert das Infektionsrisiko, weil durch das konsequente Tragen eines MNS  der Eintrag von SARS-CoV-2-Erregern in die Umgebungsluft spürbar gesenkt wird und so zu einer geringeren Aerosolkonzentration im Unterrichtsraum führen kann. Außerdem ist bei Tragen eines MNS die aufgenommene Virusmenge im Falle einer Infektion geringer, was den Verlauf der Krankheit beeinflusst. Eine geringere Aufnahmemenge führt in der Konsequenz zu einer geringeren eigenen Infektiösität gegenüber anderen. Das heißt: Das Tragen eines MNS dient sowohl dem Selbstschutz als auch dem Fremdschutz und dient damit dem Gesundheitsschutz.“

Schüler*innen, die im Unterrichtsraum einen MNS tragen, werden voraussichtlich vom Gesundheitsamt Trier-Saarburg als Kontaktpersonen 2. Grades („KP2“) eingestuft und sind damit wahrscheinlich einer relevanten Aerosolexposition  nicht ausgesetzt. Aus diesem Grund kann auf die Anordnung von Quarantänemaßnahmen verzichtet werden.

2.    Für die Jahrgangsstufe 13 gilt die Maskenpflicht bis zum 6.11. und die dringende Empfehlung zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes bis zum schriftlichen Abitur. Die Maßnahme dient sowohl der Verminderung des Infektionsrisikos, als auch der Vermeidung von Quarantänemaßnahmen ganzer Lerngruppen (Kohorte 13. Jahrgangsstufe).

Der Sportunterricht in den Grundkursen der 13. Jg. findet ohne das Tragen des MNS statt. Die Sportkurse werden halbiert und garantieren einen Mindestabstand von 1,5 Metern. Es werden kontaktlose Sportarten (z.B. Badminton) unterrichtet. Im LK Sport wird auf den Mindestabstand bei der Vorbereitung in den praktischen Teilen geachtet.

3.    Im Chor müssen in der kalten Jahreszeit auch bei stoßweisem Lüften von zwei Seiten die vorgeschriebenen Mindestabstände konsequent berücksichtigt werden. Sollte das aufgrund der Gruppengröße nicht möglich sein, muss die Gruppe halbiert und 14-tägig unterrichtet werden.

4.    Kurs- und Klassenarbeiten sowie Hausaufgabenüberprüfungen können ohne Maske geschrieben werden, da nicht gesprochen wird. Der Sportunterricht in der Sekundarstufe 1 findet ohne das Tragen des MNS statt.

5.    Auf das korrekte Tragen des MNS muss von allen geachtet werden!!!

6.    In den öffentlichen Verkehrsmitteln und an  Bushaltestellen besteht Maskenpflicht. Ich bitte dringend unsere Schüler*innen diese Verpflichtung zu beachten und zu befolgen.

7.    Lüftung der Klassenräume: Zur Reduzierung möglicherweise in der Luft vorhandener Erreger (infektiöse Aerosole) sind Unterrichtsräume regelmäßig zu lüften. Dabei ist im Herbst und Winter folgendes zu beachten:

-    möglichst vollständige Öffnung der Fenster (Durchzug-, nicht Kippstellung) zur Stoß-  oder Querlüftung durch dauernde Öffnung der Tür während der Unterrichtszeit.

-    die Unterrichtsräume müssen mindestens alle 20 Minuten gelüftet werden.  Dabei ist die Dauer der Lüftung von den Wetterverhältnissen abhängig.

-          Als Faustregel wird im Sommer eine Lüftung von 10-20 min empfohlen, im Herbst 5 min und im Winter mindestens 3-5 min.

-          Kurzzeitiges Stoß- und Querlüften mit weit geöffneten Fenstern führt zunächst zwar zu einer Abkühlung der Raumluft um wenige Grad (2 bis 3 Grad Celsius). Zu einer Unterkühlung kommt es bei einer Lüftung von 5 Minuten nicht.

-    Um das regelmäßige Lüften zu garantieren, wird in jeder Lerngruppe ein*e   Schüler*in festgelegt, der/die für die Lüftung verantwortlich ist und darauf aufmerksam macht, wenn es Zeit zum Lüften ist.

-          Gelüftet wird prinzipiell: vor Unterrichtsbeginn, während des Unterrichts nach 20 min, in den Pausen (Dauer abhängig von der Außentemperatur) und am Ende / nach der Raumnutzung.  

8.    Essen und Trinken können die Schüler*innen auf dem Schulhof, da das Infektionsrisiko im Freien deutlich geringer ist als im Klassenraum. Dazu dürfen sie ihre Maske absetzen, sobald sie genug Abstand zueinander haben. Nach dem Essen und Trinken wird die Maske auch auf dem Schulhof wieder aufgesetzt.

9.    Im Unterricht wird ein selbstgesteuertes („aufgeklärtes“) Tragen der Maske empfohlen. Wenn z.B. quergelüftet wird, kann der Schüler/die Schülerin die Maske kurz abziehen, um am Platz kurz etwas zu trinken.

10.  Pausenregelung: Für die 5., 6. und 7. Klassen wird die große Pause vorgezogen: Der Unterricht der 2. Stunde endet um 9.25 Uhr. Dann gehen die Schüler*innen auf den ihnen zugewiesenen Schulhofbereich und dürfen dort essen und trinken. Ist in diesem Zeitraum Regenpause, übernehmen die Fachlehrer*innen der 3. Stunde die Aufsicht im Klassenraum. Essen und Trinken ist in diesem Fall bei Querlüftung dann möglich.

Nach der Hofpause hält der Lehrer/ die Lehrerin der 3. Stunde den geplanten Unterricht der 3. Stunde von 9:45 Uhr bis 10.30 Uhr.

In der großen Pause von 10:15 bis 10:30 Uhr können die Kurse der Oberstufe und die Klassen 9 bis 10 in ihren Unterrichtsräumen bleiben. Wenn sie jedoch Essen möchten, müssen alle Schüler*innen auf den Schulhof gehen. Die 8. Klassen müssen in jedem Fall die Klassenräume verlassen und auf den Schulhof gehen. Die Aufsichten im Haus und auf dem Hof sind gewährleistet. Während der Regenpause in diesem Zeitfenster übernehmen die Aufsichten im Haus und auf dem Hof die Aufsicht im Schulgebäude.

11.  Der Oberstufe werden folgende Aufenthaltsräume zugewiesen: Der Oberstufenraum im Keller wird von der 12. Jahrgangsstufe genutzt, die 13. Jahrgangsstufe hält sich im Altbau an den Tischen vor der Aula auf und die 11. Jahrgangsstufe nutzt das Aquarium (Achtung: begrenzte Plätze: Ausweichräume werden jeweils ausgewiesen).

12.  Das Einhalten des Wege- und des Raumkonzepts muss nach Herbstferien besonders beachtet werden.

Ich bitte Sie, liebe Eltern, diese Punkte mit Ihren Kindern zu besprechen. In der 1. Stunde am Montag (Klassenleiter- und Stammkursleiterstunde) werden diese Punkte noch einmal mit den Klassenlehrkräften besprochen. Das strenge Kohortenprinzip wird natürlich beibehalten.

Für den Sportunterricht gibt es noch keine konkreten Anordnungen von Seiten des Ministeriums. Es steht für mich aber fest, dass Sportunterricht mit Maske nicht möglich ist. In der Oberstufe werden die Sportkurse halbiert und so auf das Abstandsgebot von 1,5 Metern geachtet. In der Sekundarstufe 1 können wir aufgrund der Aufsichtspflicht und der fehlenden Lehrkräfte die Gruppen nicht teilen. Es soll daher auf Kontaktsportarten verzichtet werden. Kurzfristige Änderungen in der Verfahrensweise sind im Sportunterricht möglich.

Wichtig ist aus meiner Sicht, dass wir Quarantänemaßnahmen verhindern und Präsenzunterricht so lange wie möglich aufrechterhalten.

In diesem Sinne gehen wir, Lehrkräfte, Schüler*innen und Eltern, die zukünftigen Herausforderungen gemeinsam an. Nur gemeinsam können wir die Auswirkungen und Einschränkungen der Pandemie bewältigen.

Noch ein Hinweis in baulicher Angelegenheit: Die Urinale in der Jungentoilette im Erdgeschoss im Neubau sind kurz vor den Herbstferien fertiggestellt worden und stehen ab 26.10. zur Verfügung. Die Umkleidekabinen in der Turnhalle 3 sollen bis zu den Weihnachtsferien fertiggestellt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Armin Huber, OStD
Schulleiter

 

Liebe Eltern, liebe Sorgeberechtigten,

leider haben wir am MPG einen zweiten Infektionsfall mit dem neuartigen Coronavirus.  Es gibt an unserer Schule eine Person in einer 5. Klasse, die positiv auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2 Erreger getestet wurde.

Nachdem uns die Information am späten Freitagnachmittag erreicht hatte, haben wir sofort die Sorgeberechtigten über den Schulmanager informiert.

Das zuständige Gesundheitsamt wird nun Tests für die Schülerinnen und Schüler der Klasse, die Lehrkräfte sowie weitere enge Kontaktpersonen im schulischen und familiären Umfeld vorbereiten. Diese Tests finden, sofern die Betroffenen keine Symptome einer Erkrankung entwickeln, voraussichtlich in der kommenden Woche statt (hier legt das Gesundheitsamt die Daten nach Sachlage fest), entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes. Das Gesundheitsamt steht in Kontakt mit den Familien der Schüler*innen und mit den betroffenen Lehrkräften.

Die Schüler*innen, die sich ab heute in Quarantäne befinden, werden ab Montag, 5. Oktober, über die Lernplattformen padlet und Schulmanager unterrichtet.

Das Gesundheitsamt hat uns darüber informiert, dass weitere Maßnahmen an unserer Schule zunächst nicht vorgesehen sind, da die Hygienemaßnahmen, wie die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, Abstandsregeln und Desinfektionen eingehalten wurden. Außerdem ist diese Klasse in keiner Mischgruppe, weil wir den Religionsunterricht in den digitalen Fernunterricht gelegt haben. Der betroffene Schüler aus dieser Klasse nimmt nicht an der Ganztagsschule teil.

Wichtig ist, dass sich alle Mitglieder der Schulgemeinschaft weiterhin an die Hygieneregeln in unserer Schule halten, damit wir einander schützen.

Ich hoffe für uns als Schulgemeinschaft, dass dieser zweite Vorfall eine Ausnahme bleibt und wünsche Ihnen und Ihren Kindern alles Gute und beste Gesundheit!

Mit freundlichen Grüßen

Armin Huber, OStD
Schulleiter

Trier, den 2. 10. 2020

Bei strahlendem Sonnenschein am Samstagmittag haben sich 15 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 am  Projekt „Mosel Clean up“ beteiligt und voller Tatendrang das Moselufer in der Nähe der Kaiser-Wilhelm-Brücke von Müll befreit. Insgesamt haben 35.000 Menschen an Mosel, Rhein und Ruhr 320 Tonnen Müll gesammelt. Das Max-Planck-Gymnasium Trier konnte einen Teil dazu beitragen. Mehr Bilder hier:

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

die dritte Woche des Schulbetriebs "im Regelbetrieb" beginnt und ich wiederhole gerne das Kompliment an alle Schülerinnen und Schüler, dass sie die Hygienemaßnahmen angenommen haben und nach bestem Gewissen praktisch umsetzen. Das betrifft vor allem das Tragen der Masken auf dem Schulgelände und im Schulgebäude und das Einhalten der Corona-Regeln. Wir haben mittlerweile 5 Desinfektionssäulen an den Eingängen aufgestellt, die auch alle jetzt sachgerecht genutzt werden. Die Sicherheitsabstände könnten in der Pause auf dem Schulhof noch besser eingehalten werden.

Leider vergessen einige Schüler*innen die Masken (heute 24 Schüler*innen). Bis heute konnten wir noch die kostenlosen Masken des Landes Rheinland-Pfalz verteilen. Ab morgen verkaufen wir am Eingang die im März bestellten Masken für 1,- Euro. Ich bitte darauf zu achten, dass die Schüler*innen mit Maske das Haus verlassen.

Für die Lehrkräfte haben wir auch eine Verbesserung der Hygieneregeln erreicht, denn wir haben die Aula als zweites Lehrerzimmer umfunktioniert. So kann der Sicherheitsabstand von 1,5 Meter in den Stoßzeiten (Vor der 1. Stunde, in der großen Pause, nach der 6. Stunde) gewährleistet werden. Die Lehrer*innen mit dem Anfangsbuchstaben von A bis M sind im Lehrerzimmer 1, die Kolleg*innen von N bis Z sowie die Referendarinnen und Referendare sind in der Aula zu den Stoßzeiten erreichbar. Der Schulträger ist der im Mai gestellten Forderung nach einem Container als zweites Lehrerzimmer nicht nachgekommen. Einige Lehrer*innen halten sich in diesen Zeiten auch in den Vorbereitungsräumen der Naturwissenschaften auf.

Eine Frage, die viele Eltern beschäftigt, ist der Umgang mit Erkältungs-/Krankheitssymptomen. Dazu habe ich Ihnen im Anhang eine Anlage der zuständigen Ministerien angefügt. Ich bitte diese Anlage zu beachten. Wenn Ihr Kind 38°C und mehr Fieber hat, wenn es hustet (nicht chronisch), wenn der Geruchs- und Geschmackssinn gestört sind, wenn akute Atemwegssymptome auftreten und ihr Kind Kontakt zu einem bestätigtem Covid-19-Fall hatte, kommt ihr Kind nicht in die Schule, sondern Sie kontaktieren Ihren Arzt nach telefonischer Absprache.

Bis jetzt wird sehr verantwortungsvoll sowohl von Lehrerseite, von  Elternseite als auch von Schülerseite mit der Eigen- und Fremdverantwortung umgegangen. So blieben Schüler zu Hause, weil ein Familienmitglied aus einem Risikogebiet zurückkehrte. Erst nach Vorlage eines negativen Befundes des Corona-Tests kommen sie wieder in die Schule zurück. Es ließen sich noch weitere Beispiele aufführen. Vorsicht, Umsicht  und gegenseitige Rücksichtsnahme schützen uns in dieser angespannten Lage.

Die Elternabende beginnen am Montag, dem 7.9. und Sie finden zeitversetzt in der Turnhalle 2 statt. Die Zeiten sind Ihnen von den Klassenleiter*innen bereits mitgeteilt worden. Die Elternabende der 7a, c ,d, 9b und der MSS 11 finden in diesem Jahr digital per Videokonferenz statt.

In dieser Woche beginnt auch der Förderunterricht. Dazu hat die Schulleitung folgende Übereinkunft getroffen

1.       Alle GTS-Kinder nehmen automatisch am Förderunterricht ihrer Klasse teil, weil sie ganztägig in der Schule betreut werden müssen.

2.      Für die 6. Klassen findet der Förderunterricht am Montag aus stundenplantechnischen Gründen in der 1. Stunde statt.

a. Vormittagskinder der 6. Klasse ohne Bedarf an Förderunterricht dürfen die Schule erst kurz vor der 2. Stunde betreten, da es keinen Aufenthaltsraum mehr für die Sek. I  gibt.

b. Ist für die Vormittagsschüler*innen der 6. Klasse aus organisatorischen Gründen (fehlender Bus- oder Zugverkehr) der Unterrichtsbeginn zur 2. Stunde nicht möglich, müssen diese Kinder am   Förderunterricht der Klasse teilnehmen.

Diese ausgewiesene Stunde (zusätzlich zur Stundentafel)  ist ein Förderunterricht für Schüler*innen, die bei den Lernschwierigkeiten ansetzen muss, die sich während der Schulschließung und der stufenweisen Öffnung offenkundig ergeben haben. Die Fachlehrer*innen der jeweiligen Klassen werden den Förderlehrer*innen den genauen Förderbedarf mitteilen.

Der digitale Fernunterricht ist in Ethik und evangelischer Religion bereits gut angelaufen. Aus organisatorischen Gründen werden die Klassen in katholischer Religion neu zusammengesetzt. Die katholischen Religionsleher*innen werden Sie über die neuen Gruppenzusammensetzungen in dieser Woche informieren.

Des Weiteren muss ich Sie auf die Gefahrensituation in der Sichel- und Windstraße beim Transport Ihrer Kinder vor und nach der Schule hinweisen. Aufgrund der überfüllten Buslinien bringen viele Eltern ihre Kinder mit dem eigenen PKW zur Schule. Meiden Sie die Windstraße und Sichelstraße und lassen Sie Ihre Kinder an Bushaltestellen (Balduinsbrunnen, SWT Ostallee, MediaMarkt) aussteigen. Das Ordnungsamt kontrolliert zur Zeit verstärkt zu diesen Zeitpunkten.

In unserem Sekretariat werden Sie ab morgen eine vertraut gewordene Stimme nicht mehr hören. Frau Geisen, die während ihrer Arbeit im Sekretariat eine Verwaltungslehre erfolgreich abgeschlossen hat, wechselt in das Jugendamt der Stadt Trier. Ich danke im Namen der Schulgemeinschaft für ihre hervorragende Arbeit im Sekretariat, für Ihre Geduld bei der Schulbuchausleihe und für Ihr freundliches und bestimmtes Auftreten. Wir werden Sie und Ihre Arbeit sehr vermissen. Ich wünsche Ihr im Namen der Schulgemeinschaft alles Gute und ein erfolgreiches Wirken an ihrer neuen Stelle. Einen Ersatz werden wir frühstens Anfang Oktober erhalten.

Mit freundlichen Grüßen

Armin Huber, OStD
Schulleiter



Mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Basilika hat für die Schülerinnen und Schüler der neuen 5. Klassen die mehrtägige Sextaner-Einführung begonnen. Wir freuen uns, dass ihr da seid! Die ganze Schulgemeinschaft wünscht euch eine erlebnisreiche, glückliche und erfolgreiche Schulzeit!

Liebe Eltern,

wie ich Ihnen bereits mitgeteilt habe, beginnt am Montag der Unterricht am MPG im Regelbetrieb. Der Regelbetrieb muss aber so organisiert werden, dass eine Durchmischung der Schüler*innen verhindert wird. Wir haben uns Ende des letzten Schuljahres für das Kohortenprinzip entschieden.

An Stelle des Mindestabstands von 1,5 m tritt im Unterricht das „Kohortenprinzip“, d. h., dass innerhalb fest definierter Lerngruppen wie dem Klassenverband Schüler*innen wieder zu zweit in einer Bank zusammensitzen in der gegebenen Klassenstärke in einem Raum. Die größtmögliche Kohorte ist ein Jahrgang in der Oberstufe, die kleinstmögliche Kohorte eine Fördergruppe in einer Klasse. Von der 5. bis zur 10. Jahrgangsstufe bildet die Klasse die fest definierte Kohorte, in der Oberstufe aufgrund des Kurssystems ein Jahrgang. Eine möglichst geringe Durchmischung der Lerngruppen erfolgt durch folgende begleitende Maßnahmen:

•         Religionsunterricht

Der klassenübergreifende Religionsunterricht eines Jahrgangs (Ethik, katholische Religion, evangelische Religion) erfolgt in der Sek. I im digitalen Fernunterricht.

•         Wahlpflichtfächer 2. Fremdsprache

Die Französischklasse (Französisch 1. FS) und die Sportklasse haben eine festgelegte Sprachenfolge und unterliegen nicht der Fremdsprachenkopplung. Die zweite Fremdsprache Französisch, die von der Mehrheit der Schüler*innen gewählt wurde, wird entkoppelt. Jede Klasse hat ihren eigenen Französischunterricht. Latein wird aufgrund der geringen Anzahl klassenübergreifend angeboten (Teilung in der 10. Klasse eb/cb). In den Lateingruppen muss der Mindestabstand 1,5m eingehalten werden und die Schüler*innen müssen „blockweise“ sitzen. Den klassenübergreifenden Lerngruppen entsprechend werden ausreichend große Räume zugewiesen. 

•         Wahlfächer 3. Fremdsprache und Informatik

In der 9. Klasse im Wahlfach Informatik werden aufgrund der hohen Anzahl (70 Schüler*innen) feste Lerngruppen im Klassenverband gebildet. In den anderen Wahlfächern (Spanisch, Russisch, Informatik 10. Klasse) muss der Mindestabstand eingehalten und die Schüler*innen müssen „blockweise“ gesetzt werden. Diesen Gruppen werden die größten Räume zugewiesen.

•         Kooperationskurse in der 3. FS und in der Oberstufe

In diesen zahlenmäßig kleinen Lerngruppen muss der Mindestabstand eingehalten und die Schüler*innen müssen „blockweise“ gesetzt werden.

·         Förderunterricht

Es werden für die Jahrgangsstufen 5-9 Förder-AGs in den Fächern D, E, F, M, durchgeführt, die von Fachlehrer*innen unterrichtet werden, die in der Regel in der jeweiligen Jahrgangsstufe das Fach geben. Die Teilnehmer*innen mit Förderbedarf werden von den jeweiligen Fachkolleg*innen benannt. Nach einem Quartal wechselt der Förderlehrer in die nächste Fördergruppe des Jahrgangs.

·         Arbeitsgemeinschaften

Auch weitere größere Arbeitsgemeinschaften bzw. AGs der Kontaktsportarten können nur in einer Kohorte angeboten werden (z.B. Debattier-AG 12. Jahrgangsstufe, Fußball-AG Klasse 6d). Die einzelnen Gruppen sollten nach einem Quartal möglichst in eine andere AG wechseln, damit viele Kinder ihre Wunsch-AG belegen können (nicht bei langfristig angelegten AGs; z.B. MINT-AGs). Bei kleineren Arbeitsgemeinschaften mit Mischgruppen muss der Mindestabstand gewährleistet werden.

•         Pausenorganisation

Ziel ist ein möglichst geringer Kontakt zwischen den einzelnen Klassen und Jahrgängen. Jeder Jahrgangsstufe wird ein Oberstufenraum zugewiesen.

Die Pausen werden versetzt stattfinden.  Die Orientierungsstufe und die 7. Klasse hat Pause nach der 2. Stunde; jeder Klasse wird je nach Lage des Klassenraumes bei einer der drei Treppen und bei den Ausgängen ein Pausenhofteil zugewiesen. Die Schüler*innen der 9. und 10. Klasse sowie die Oberstufenschüler*innen können in der regulären Pause im Klassen- oder Kursraum bleiben.

•         Ganztagsschule

Klassengruppen aus dem Vormittag bleiben möglichst weiter bestehen, die in der Mensa (Mehrschichtbetrieb), in der Mittagspause, in der Lernzeit und in den AGs feste Kohorten bilden. Bei einer klassenübergreifenden Lerngruppenbildung muss der Abstand von 1,5m gewahrt bleiben und die Schüler*innen müssen in der Lernzeit „blockweise“ gesetzt werden. Kontaktsportarten und Kontakt-AGs werden in den klassen- bzw. jahrgangsübergreifenden Gruppen nicht angeboten.

Neben diesen notwendigen organisatorischen Maßnahmen müssen weitere pädagogische und technische Maßnahmen die Umsetzung des „Kohortenprinzips“ flankieren.

·         Verzicht auf Gruppenarbeit; Partnerarbeit (Sitznachbar) kann sowohl im Klassenverband als auch in einer Mischgruppe (Klassen sitzen „blockweise“) durchgeführt werden.

·         Die frontale Tischordnung in den Klassen bleibt bestehen und wird nicht durch gruppendynamische Verschiebungen verändert.

·         Es wird eine feste Sitzordnung festgelegt.

·         In der Klassen- und Kursleiterstunde wird das richtige Tragen der Masken erklärt. Eine weitere Vertiefung aus virologischer Sicht findet im naturwissenschaftlichen Unterricht (Biologie, 9. Klasse Chemie) statt.

·         Allen am Schulleben beteiligten Personen wird das Installieren der Corona-Warn-App auf dem Handy dringend empfohlen. Aus diesem Grund muss das Handy auf dem Schulgelände und im Schulgebäude lautlos eingeschaltet bleiben.

Gleichzeitig muss ich Sie dringend darauf hinweisen, dass sich Schüler*innen, die in einem Risikogebiet (z.B. Katalonien in Spanien) waren, obligatorisch nach dem Corona-Virus testen lassen  bzw. 14 Tage in Quarantäne gehen müssen. Wenn Sie also in dieser Woche aus einem Risikogebiet gekommen, darf Ihr Kind nicht zum Unterricht kommen. Die Karenzzeit muss abgewartet werden oder zwei zeitlich auseinandserliegende negative Testergebnisse müssen vorgelegt werden. 

In der Anlage finden Sie noch ein Schreiben der Ministerin Dr. Hubig zu Ihrer Kenntnisnahme.

Ich wünsche uns allen einen gelungenen Schulstart und freue mich, Ihre Kinder am Montagmoirgen begrüßen zu dürfen.

Bitte drücken Sie auf Lesebestätigung. Danke.

Mit freundlichen Grüßen

Armin Huber, OStD
Schulleiter

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

ich kann Ihnen die erfreuliche Nachricht übermitteln, dass am Montag mit dem Unterricht im Regelbetrieb begonnen wird. Alle Schüler*innen können wieder zur Schule kommen. Die Studiendirektor*innen und das Koordinierungsteam (Arbeitsgruppe aus Eltern, Lehrern, Schülern und Mitarbeitern) haben  den Hygieneplan Corona für das MPG überarbeitet und den neuen Bedingungen (Wegfall des Mindestabstandes) angepasst. Wichtig ist das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes auf dem Schulgelände, im Schulgebäude und beim Gehen in den Klassenräumen. Ich bitte Sie, den Hygieneplan mit Ihren Kindern zu besprechen.

Für die Einschulung der neuen Sextaner und für den Ablauf der Ganztagsschule erhalten Sie morgen eine gesonderte Information.

Der Schulbetrieb im Szenario 1 wird durch begleitende Maßnahmen geregelt und gesichert. Anstelle des Mindestabstandes tritt das "Kohortenprinzip", das heißt, es werden feste Lerngruppen gebildet, die sich nicht mit anderen Kohorten vermischen. Weitere Informationen zu diesem Prinzip werde ich Ihnen am Wochenende nach der Eröffnungsdienstbesprechung senden.

Ich möchte noch einmal eindringlich auf die Nutzung der Corona-Warn-App hinweisen. Die Corona-Warn-App kann bei der Eindämmung der Pandemie einen wichtigen Beitrag leisten, indem Infektionsketten schnell unterbunden werden können. Bitte installieren Sie auf dem Handy Ihrer Kinder diese App! Aus diesem Grunde darf das Handy künftig auf dem Schulgelände und im Schulgebäude lautlos eingeschaltet sein.

Das künftige Schuljahr wird uns wieder vor neuen Herausforderungen stellen, die wir annehmen und lösen werden. Ziel muss es sein, einen geregelten und kontinuierlichen Präsenzunterricht zu gewährleisten. Jeder muss seinen Teil dazu beitragen und ist verpflichtet,  die Hygienevorschriften in der Schule und im Privaten einzuhalten und zu respektieren.

Ich wünsche uns einen gelungenen Schulstart und freue mich auf ein Wiedersehen mit allen am Schulleben Beteiligten.

Armin Huber, Schulleiter

Hier finden Sie den neuen Hygieneplan Corona des MPG:

Frank Feder, 16.7.2020

 

Das MPG sucht zum neuen Schuljahr eine Vertretungslehrkraft auf KAPOVAZ-Basis. Diese Verträge werden für mindestens ein halbes Jahr geschlossen und können dreimal verlängert werden. Voraussetzung ist, dass es vorher kein Vertragsverhältnis mit dem Land RLP gegeben hat. Die Aufgabe erfordert zeitliche und mentale Flexibilität, da man kurzfristig im Vertretungsunterricht eingesetzt wird. Ideal z.B. für Lehramtsstudierende, die Praxiserfahrungen sammeln möchten. Bei weiteren Fragen und/oder Bewerbungen (formlos! Es reicht eine kurze Mail mit den wesentlichen Qualifikationen) stehe ich als Ansprechpartner zur Verfügung (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

folgende Information habe ich im letzten Elternbrief vergessen, die ich Ihnen gerne noch zukommen lassen möchte:

Ein wichtiger zusätzlicher Beitrag zur Eindämmung der Pandemie ist die Corona-Warn-App. Durch diese App werden Personen schneller als bei der klassischen Nachverfolgung identifiziert und benachrichtigt, die eine epidemiologisch relevante Begegnung mit einer Corona-positiven Person hatten. Außerdem hilft sie, den zeitlichen Verzug zwischen dem positiven Test einer Person und der Ermittlung und Information ihrer Kontakte zu reduzieren. Das heißt, dass die Infektionsketten schneller unterbrochen werden können.

Aus diesem Grund empfehlen unsere Schulelternsprecherin Frau Linnert und ich ausdrücklich die Nutzung dieser App. Die Hausordnung der Schule wird auch in der Weise verändert, dass Handys im neuen Schuljahr nicht mehr ausgeschaltet werden sollen, so dass die Verbindung zur Corona-Warn-App über Bluetooth nicht unterbunden wird. Die Handys müssen zukünftig auf stumm gestellt werden.

Des Weiteren hat sich im letzten Elternbrief ein Fehlerteufel eingeschlichen. Unsere Schulpsychologin, Frau Winkler, ist unter folgender E-Mail Adresse bis zum 17. Juli 2020 zu erreichen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Nach den Sommerferien wird Frau Winkler wieder jeden Mittwoch an der Schule präsent sein. In diesem Zusammenhang danke ich noch einmal unserem Förderverein für die finanzielle Unterstützung bei der Bezahlung dieses zusätzlichen Angebots.

Mein herzlicher Dank bei der Bewältigung der Corona-Krise in den letzten Monaten gilt auch unserem Sekretariat, unserem Hausmeister und unserem technischen Assistenten, die ich im letzten Brief vergessen  habe zu erwähnen. Mea culpa.

Der ganzen Schulgemeinschaft wünsche ich erholsame Sommerferien. Kommen Sie gesund wieder zurück.

Mit freundlichen Grüßen

Armin Huber, OStD
Schulleiter