Wenn ihr euch über das Fach Französisch als zweite Fremdsprache informieren möchtet, schaut den amüsanten Film.

An die Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2021,

wenn Sie an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen interessiert und zwischen 18 und 26 Jahre alt sind, können Sie sich am Max-Planck-Gymnasium Trier für ein Freiwilliges Soziales Jahr bewerben. Träger des Programms ist die Sportjugend des Landessportbundes Rheinland-Pfalz. Für ein Jahr arbeiten die Freiwilligen an der Ganztagsschule des MPG mit, unterstützen nach Vereinbarung die Lehrerinnen und Lehrer im Unterricht und bei der Aufsicht, betreuen die Kinder beim Mittagessen oder den Hausaufgaben, begleiten das Nachmittagsangebot und können eine eigene AG anbieten. Auch die Teilnahme an Projektwochen, Fahrten und Wandertagen sowie die Mitarbeit in der Verwaltung sind möglich. Das Angebot ist vor allem für diejenigen geeignet, die ein Sportstudium, ein Lehramtsstudium oder einen anderen pädagogischen Beruf anstreben. Das FSJ in einer Ganztagsschule bietet eine sehr gute Möglichkeit, den Alltag des Lehrer*innenberufs kennenzulernen und zu testen, ob man den damit verbundenen Herausforderungen gewachsen ist.

Der Jugendfreiwilligendienst läuft über 12 Monate, beginnt frühestens am 1.04.2021 und spätestens am 1.08.2021. Bewerben können sich Interessierte ab sofort.

Wir bieten zwei Stellen an.

Die Freiwilligen erhalten ein monatliches Taschengeld von 380 Euro. Zudem sind die FSJler sozialversichert und nehmen an 25 Bildungstagen teil.

Das FSJ in einer Ganztagsschule wird als Praxisteil bei der Erlangung der Fachhochschulreife anerkannt.

Ansprechpartner für weitere Informationen und Bewerbungen ist die Sportjugend des Landessportbundes Rheinland-Pfalz in Mainz, Internet: www.sportjugend.de/fsj-und-bfd/ (Telefon: Kim Zimmermann Tel.:  06131 28 14 380
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder am Max-Planck-Gymnasium: Dorothea Winter (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

 
Mit freundlichen Grüßen
Dorothea Winter, StD´

zweite stellvertretende Schulleiterin /
Koordination der Ganztagsschule                
                                                            

Am MPG haben am vergangenen Donnerstag und Freitag alle 115 Schülerinnen und Schüler ihr Abitur erfolgreich zu Ende gebracht; von ihnen haben 36 eine „1“ vor dem Komma der Abschlussnote stehen. Ingmar Kloß erreichte die Traumnote 1,0. Insgesamt lag der Notendurchschnitt des Jahrgangs bei 2,25.
Die Schulgemeinschaft gratuliert herzlich und freut sich auf die (coronabedingt in zwei Schichten geplante) Übergabe der Abiturzeugnisse am kommenden Samstag. (Frank Feder, 16. 03. 2021)

Arya Aghkandi-Mianji, Franka Arendt, Arne Arenz, Meret Auts, Ronya Ayten, Lea Bach, Lina-Sophie Bastian, Luke Alexander Beer, Paul Liam Berger, Marie Bollig, Leonard Brixius, Patrick Adrian Claus, Julius Collet, Aaron Curto, Fabienne Dahm, Anastasia Danilcenko, Mara Luisa Eischens-Keilen, Elena Endres, Arne Ewald, Anna Fischer, Marina Fonseca, Laura Franzen, Anne Gerber, Fabian Görgen, Lina Haimerl, Jonas Norbert Hammes, Marie Haneke, Robin Sascha Hansen, Zoe - Shiva Harder, Lea Heil, Jona Heinz, Nils Karl Hennen, Emily Herbrand, David Herres, Max Herrig, Jonas Hoffmann, Felix Jansen, Maximilian Jost, Hans Filipe Jung, Jonas Kahmann, Noah Kastura, Nicholas Kerl, Maximilian Kiefer, Gerrit Kierspel, Emely Kimmling, Jona Klasen, Josefine Klassen, Ingmar Henrik Kloß, Emily Knorr, David Kopczynski, Samuel Krause, Luca Krawczyk, Gian Luca Krones, Niclas Krones, Samira Lamberti, Nils Laros, Filip Laugsch, Karolina Laugsch, Levin Oliver Leßmann, Yassin Lichtenberg, Sebastian Lohmann, Johannes Lorenz, Lorena Ludes, Lukas Mattes, Jessica Merz, Lars Meyer, Anna - Sophia Meyer-Hentschel, Angeliina Moltschanow, Julius Leonard Müller, Annika Münster, Lea-Eloise Napp-Zinn, Maurice Neukirch, Max Johann Niesen, Paul Oesingmann, Joschua Peer Paßmann, Georgii Penkov, Roxana Probst, Lilli Lara Raile, Mats Rambusch, Julius Rech, Christopher Rißmann, Elias Roos, Lina Sandberger, Daniel Philipp Schatz, Nicole Scheiermann, Felix Timo Schmand, Julia Schmitt, David Schneider, Max Schnitzler, Eva Schramer, Lea Schramer, Christopher Schramm, Maren Lucia Schumacher, Philipp Elliot Steinlein, Maja Martina Stölzel, Lina Stupperich, Tidian Tall, Noah Maria Ternes, Marvin Theis, Alexandros Tziorkas, Johannes Umbrich, Caroline Vaillant, Patrick Christian von Ehr, Anton von Wenzlawowicz, Nils Wagner, Emily Rebecca Waters, Ben Johann Weber, Melanie Weilert, Cinderella-Siham Weirauch, Fynn Gerrit Weist, Fin Windau, Szymon Witkos, Lea Zimmer, Felix Niklas Zimmermann

Ein MPG-Team bestehend aus Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften hat auch in diesem Jahr am Diktatwettbewerb "Deutschland schreibt" der Nikolaus-Koch-Stiftung teilgenommen. Am 11. März fand dieser digital statt. Wie auch in den letzten drei Jahren konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einem kniffligen Text ihr Rechtschreibtalent unter Beweis stellen. In der Kategorie der Schüler traten an: Antonia Lohmann, Annalena Bonertz und Klara Becker (Klasse 10a), Luzia Monz, Janna Morgen und Benedikt Hoffmann (10d), Anna-Lena Berger (10b) und Max Beckmann (11). Anna-Lena und Max erzielten mit nur 8 Fehlern den 2. Platz in ihrer Kategorie. Die Elternschaft wurde von Andrea Sharma (2. Platz) und Elke Kretzer (3. Platz) vertreten. In der Kategorie der Lehrkräfte trat Susanne Mehlig an (4. Platz). Herzlichen Glückwunsch an die Preisträger! Wir sind stolz darauf, dass das MPG erneut unter den Bestplatzierten ist und freuen uns auf das nächste Jahr!

Hans Willkomm, 09.03.2021

Hier finden sich jetzt auch die neuen MadMax-Ausgaben 46 und 47.

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

wie ich Ihnen/Euch bereits mitgeteilt habe, beginnt am 8.3. der Wechselunterricht für die 5. und 6. Klassen, am 15.3. für alle anderen Klassen und die Oberstufe. Damit jährt sich das schulische Arbeiten unter Pandemiebedingungen.

Wir haben uns aus organisatorischen und pädagogischen Gründen für den Wechselunterricht im täglichen Rhythmus nach dem gültigen Stundenplan bis zu den Osterferien entschieden.

Für die Orientierungsstufe erfolgt folgender Rhythmus:

Gruppe 1: Mo, 8.3; Mi, 10.3.; Di, 16.3., Do, 18.3., Mo, 22.3.; Mi, 24.3.; Fr, 26.3.;

Gruppe 2: Di, 9.3.; Mo, 15.3.; Mi, 17.3; Fr, 19.3., Di, 23.3.; Do, 25.3.

Die Gruppeneinteilung erfolgt durch die Klassenleitung nach Rücksprache mit Frau Winter (gleichmäßige Aufteilung der GTS-Schüler*innen und Schüler*innen in der Notbetreuung).

Für die Mittelstufe und Oberstufe gilt folgender Rhythmus:

Gruppe 1: Mo, 15.3; Mi, 17.3.; Fr, 19.3.; Di, 23.3.; Do, 25.3.

Gruppe 2: Di, 16.3.; Do, 18.3.; Mo, 22.3.; Mi, 24.3.; Fr, 26.3.

Die Gruppenaufteilung erfolgt durch die Klassenleitung nach alphabetischer Reihenfolge und Anzahl (z.B. 28 Schüler*innen: Gruppe 1 14; Gruppe 2 14).

Die Gruppeneinteilung in der Oberstufe erfolgt durch die MSS-Leitung nach Alphabet. Nach der ersten Prüfung erhalten wir fast eine 40 bis 60% gleichmäßige Aufteilung. Es kann aber auch Kurse geben, die ungleichmäßig im Alphabet besetzt sind (z.B. Mathe LK Frau Wagner). Daran kann nichts geändert werden. Auch kleine Kurse müssen geteilt werden. Theoretisch könnten die kleinen Kurse räumlich gesehen komplett im Präsenzunterricht stattfinden (z.B. GK 11 Latein). Es muss aber vermieden werden, dass ein Schüler für eine Stunde eine längere Anfahrt auf sich nimmt. Für Schüler*innen aus der Stadt Trier ist eine einstündige Teilnahme sicherlich möglich.

Wir haben uns für das Modell im täglichen Rhythmus aus folgenden Gründen entschieden:

1.    Durch den kurzzeitigen, kontinuierlichen Rhythmus kommen die Schüler*innen wieder besser in den geregelten Tagesablauf hinein.

2.    Wir sehen alle Schüler*innen in der ersten Woche und können aufgrund des Präsenzunterrichtes in der letzten Schulwoche wenige Klassenarbeiten ansetzen. Im wöchentlichen Rhythmus wäre eine Ansetzung von Klassenarbeiten schwieriger geworden, da ein Teil der Schüler den Vorteil des Präsenzunterrichtes gehabt hätte und der andere nicht.

3.    Schüler*innen der Gruppe 1 erhalten Hausaufgaben im Präsenzunterricht, die sie am folgenden Tage zu erarbeiten haben. Dieser Hausaufgabenrhythmus setzt sich kontinuierlich fort.

Dieses Modell wird von vielen Schulen für die letzten Wochen vor den Osterferien bevorzugt.

Problematisch ist das Schreiben der Kursarbeiten ab dem 15.3. Aufgrund der mangelnden Raumkapazität müssen die LK-Bänder in der Woche nachmittags schreiben. Der Vormittagsunterricht muss aufgrund der unterschiedlichen Belastung und der Gleichbehandlung entfallen. Ein Termin könnte nach Rücksprache mit der ADD auch auf den Samstagmorgen fallen. Die MSS-Leitung legt diese Termine in eigenem Ermessen fest.

Ich habe dem Kollegium mitgeteilt, dass die Schüler*innen erst einmal ankommen und sich wieder in das Schulleben einfinden sollen. Es muss vermieden werden, dass in den letzten drei/zwei Wochen Notenstress entsteht. Inhalte im digitalen Fernunterricht sollen vor den Osterferien aufbereitet werden. Gleichzeitig sollen die Kolleg*innen valide Zeugnisnoten feststellen. Aus diesem Grunde habe ich festgelegt,  dass nur in der letzten Woche maximal in jeder Klasse zwei Klassenarbeiten geschrieben werden können. Die Klassenleitung koordiniert die Klassenarbeiten.

Wird eine Klassenarbeit angesetzt, so müssen auch die Schüler*innen kommen, die an diesem Tage nicht im Präsenzunterricht sind.

Der Wechselunterricht stellt uns wieder vor neuen Herausforderungen, die wir in Gemeinsamkeit  lösen werden. Wichtig ist, dass unsere Schüler*innen wieder langsam in die schulische Normalität zurückgeführt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Armin Huber, Schulleiter

Anlässlich des 1. Jahrestages des rassistischen Anschlags in Hanau hat ein Religionskurs der Jahrgangsstufe 12 in Kooperation mit der Trierer Initiative „Allegaoren- Trier gegen Hass und Hetze“ eine Online- Gedenkveranstaltung mitgestaltet, um der vielen unschuldigen Opfer zu gedenken und um einen Appell an die Gesellschaft zu richten, auch künftig entschieden gegen menschenfeindlichen Hass und Hetze einzutreten.
Am 19. 02 .2020 wurden bei dem Anschlag in Hanau zehn Menschen ermordet. Der Täter handelte aus rassistischen, islamfeindlichen, antisemitischen und von verschiedenen Verschwörungstheorien geprägten Motiven. Der Beitrag zeigt die Ergebnisse einer kursübergreifenden Recherche zu rechtsextrem motivierten Anschlägen und Vorfällen, die belegen, dass es in Deutschland einen strukturellen und in allen Bereichen der Gesellschaft verbreiteten Rassismus gibt.

Der Beitrag klärt zudem darüber auf, welche Strategien im Kampf gegen Alltagsrassismus angewandt werden können. Die Redebeiträge der MPG-Schüler:innen sind zu sehen:
3:16 - 5:16: Viola
8:21 - 12:56: Jannik
16:33 - 21:24: Alina
22:37 - 26:29: Alexa

Hier können Sie den ganzen Beitrag sehen.

(Text: Ingrid Jacobs)

 

Es ist geschafft: Mit einem deutlichen Stimmenvorsprung von über 12% gegenüber dem zweitplatzierten Yannick Duppich konnte Uli Kaurisch den Konstantin-Preis für den besten Trainer entgegennehmen. Bei der 15. Auflage der TV-Sportlerwahl entschieden sich 43 % der Teilnehmer dafür, Uli Kaurisch für seine Bemühungen rund um die Sportart Basketball sowohl im Vereins- als auch im Schulsport auszuzeichnen. Insgesamt 23 Teams hat Uli bei "Jugend trainiert für Olympia" zum Bundesfinale nach Berlin geführt. Über 1600 Stimmen kamen so für Ulis „Lebenswerk“ zusammen. Mit Sicherheit hat auch unsere Schulgemeinschaft dazu beigetragen, dass es so ein deutliches Ergebnis wurde. Dafür ein großes Dankeschön an alle! (Foto: Trierischer Volksfreund, Sebastian J. Schwarz // Text: Uwe Hoffmann)