„Ja, das MPG ist Erasmus+ akkreditiert“, sagt Schulleiter Armin Huber. „Das heißt, dass wir für die Laufzeit 2021/27 die Fahrkarte für Mobilitätsprojekte mit europäischen Partnern in der Tasche haben.“

Hospitationen, Mobilitäten, völlig neue Schulpartnerschaften und die Vertiefung bisheriger Projektthemen werden fortan den schulinternen Wortschatz um die Erasmus-Komponente erweitern. Denn eine Erasmus+ Akkreditierung macht Projekte möglich, von denen man als Schule bisher nur träumen konnte.

Die MPG-Ziele fokussieren auf Digitalisierung, Bilinguales Sachfachlernen in den Naturwissenschaften, Lernortgestaltung des in Arbeit befindlichen Schulgartens sowie auf den Aspekt der Demokratiestärkung durch interkulturelles Gedenken.

Das sind Themen und Projekte, die dem MPG längst schon am Herzen liegen. Jetzt aber soll das Erasmus-Upgrate für frischen, internationalen Wind sorgen.

„Wer die Welt bewegen will, sollte sich erst selbst bewegen“, wusste bereits Sokrates und lehrte es die Jugend zur Zeit der alten Griechen. Auch der historische Erasmus knüpfte in der Renaissance genau daran an. „Wir wollen das MPG auf ein nächstes, europäisch vernetztes Level heben“, meint Monika Keuthen, die den Antrag des MPGs auf Erasmus+ Akkreditierung geschrieben hat, und lächelt dabei. Erst die Anwendung aller Theorie auf menschliche Problemstellungen ermögliche der Jugend die spätere Problemlösungskompetenz. Probleme aber seien grenzüberschreitend, erforderten die Zusammenarbeit wie auch den Zusammenhalt und nicht zuletzt die Empathie für das Andere und den Anderen.

Übrigens: Der MPG-Antrag auf die Erasmus+ Akkreditierung erzielte in der Bewertung durch zwei unabhängige Gutachter 100 von maximal 100 Punkten. (Dr. Monika Keuthen, 14. 04. 2021)

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

ich möchte Ihnen eine kurze Rückmeldung zu den Ergebnissen der Schnelltests durch die Johanniter geben. Alle Schnelltests von Schüler*innen, Lehrkräften und dem Personal waren negativ. Das ist eine gute Nachricht, denn etwa 60% der Schüler*innen und Lehrkräfte wurden an den zwei Tagen getestet. Die Schwachstellen der Testung (manchmal zu lange Warteschlangen, Rückgabe der negativen Testergebnisse, fehlende Angaben auf dem mitzubringenden Testzeugnis) werden optimiert, so dass die Testungen durch die Johanniter noch zügiger verlaufen werden wie in der letzten Woche. Aber wir haben bei etwa 60% die Testkapazität durch die Johanniter erreicht. Es waren auch 60%, die sich zur Testung durch die Johanniter angemeldet haben.

Am Freitagmittag sind die Antigen Selbsttests für unsere Schule in ausreichender Stückzahl in Verpackungen zu je 25 Selbsttests angekommen. Wie wir die Antigen-Selbsttests in unsere Teststrategie einbauen, steht zurzeit noch nicht fest. Die Schulleitung, das Kollegium und der Schulelternbeirat plädieren dafür, dass die Antigen Selbsttests den Schüler*innen mitgegeben und zu Hause durchgeführt werden. Über die weitere Entwicklung werde ich Sie/Euch informieren.

Leider muss ich heute noch unseren Schüler*innen eine schlechte Nachricht mitteilen. Die Fahrtenwoche in der Zeit vom 5. bis 9. Juli müssen wir leider komplett absagen. Das Pandemiegeschehen in der Region, in Berlin und an den Zielorten der Kursfahrten ist noch nicht soweit unter Kontrolle, dass wir mit gutem Gewissen und mit der nötigen Sicherheit in einer Gruppe mit Übernachtungen verreisen können. Nach Rücksprache mit Euren Klassenlehrer*innen und Kurslehrer*innen haben wir gemeinsam diese Entscheidung getroffen. Auch der Schulelternbeirat steht der Durchführung der Fahrtenwoche in Pandemiezeiten kritisch gegenüber. Eine Klassenfahrt und eine Kursfahrt sollen ein Gemeinschaftserlebnis sein. Abstandsregeln, Masken tragen, Eintrittsverbote, die lange Anfahrt, das Verhalten bei Infektionsfällen am Ort, Versorgung mit Essen, Quarantänebestimmungen der einzelnen Landkreise und Bundesländer, das Verhalten anderer Gruppen, etc. führen zu einer großen Unsicherheit und zu vielen Fragezeichen, die eine sichere und gewissenhafte Planung nicht erlauben. Alle Lehrkräfte tragen schon zu Normalzeiten eine große Verantwortung auf Klassen- und Kursfahrten; in Pandemiezeiten kann ich aus Fürsorgepflicht für unsere Lehrkräfte und für unsere Schüler*innen diese Verantwortung als Schulleiter nicht tragen. Auch haben unsere Lehrkräfte zurzeit noch kein Impfangebot erhalten und werden dieses Angebot voraussichtlich bis Juli nicht komplett erhalten haben.

Diese Entscheidung stimmen mich und unsere Kolleg*innen traurig, denn wir hätten vor einem Jahr nie gedacht, dass die Pandemie so lange noch unser Leben bestimmt. Wenn die Pandemie es erlaubt und zu diesem Zeitpunkt kein Wechselunterricht mehr besteht, können in den letzten zwei Wochen Wandertage durch die Klassenlehr*innen organisiert werden.

Das Praktikum der 9. Klassen soll in diesem Zeitfenster durchgeführt werden, da sich bereits ein Teil der Schülerschaft Praktikumsplätze besorgt hat. Herr Kurzbach wird Sie/Euch darüber auf dem Laufenden halten.

Ich wünsche uns allen einen guten Verlauf der kommenden Woche und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Armin Huber

Schulleiter


Die guten Noten, zahlreiche erfolgreiche Wettbewerbsteilnahmen, eigene Forschungsarbeiten im Bereich der mathematischen, informatischen, naturwissenschaftlichen und technischen Bildung sowie Aufenthalte an außerschulischen Lernorten (u. a. Deutsches Museum München) wurden durch das „MINT-EC-Zertifikat“ belohnt. Das Max-Planck-Gymnasium als Mitglied im nationalen Schulnetzwerk „MINT-EC“ würdigte im Rahmen der Abiturzeugnisvergabe seine Schülerinnen und Schüler mit dieser Auszeichnung, die u. a. von der Kultusministerkonferenz und Arbeitgeberverbänden unterstützt wird. Sie kann exklusiv nur an den gut 320 MINT-EC-Schulen in der Bundesrepublik erworben werden.

Das MINT-EC-Zertifikat mit dem Prädikat „mit besonderem Erfolg“ nahmen Arne Ewald, Marie Haneke und Felix Jansen glücklich entgegen. Über die höchste Stufe „mit Auszeichnung“ freuten sich Ingmar Kloß, David Kopczynski, Lars Meyer, Lilli Raile und Nicole Scheiermann. Die Ausgezeichneten dürfen hoffnungsvoll erwarten, dass ihnen ihr Zertifikat in Bezug auf den geplanten beruflichen Werdegang zum Physiker, zur Biochemikerin, zur Ärztin, zur Biologin bzw. zum Informatiker von Vorteil sein wird. Viel Glück und Erfolg auf dem weiteren Lebensweg! (Dr. Holger Kunz, MINT-Koordinator, 09. 04. 2021)

Digital, wie sollte es 2021 anders sein, wurden die „Regionalwettbewerbe“ durchgeführt. Unsere 20 Schülerinnen und Schülern wurden formal den Regionalwettbewerben von Remagen im Norden über Koblenz, Mainz und Kaiserslautern bis nach Landau in der Südpfalz zugeordnet.

Vom heimischen Schreibtisch aus präsentierten sie insgesamt ausgesprochen erfolgreich ihre Projekte und nutzen dabei alle Möglichkeiten zur Online-Präsentation. Es wurden vorab Filme gedreht, Fotos angefertigt und alles in Präsentationen aufbereitet. Sogar Generalproben wurden abgehalten, um sich den Rat der zuhörenden Mitschüler und Lehrkräfte einzuholen. Letztlich ging es darum, einen guten Eindruck zu machen, mit fachlicher Kompetenz zu überzeugen und methodisch alle Register zu ziehen, um den Fragen der Juroren standhalten zu können und sie zu überzeugen. Und dies gelang phantastisch. (Holger Kunz, 06. 04. 2021)

Informationen zu allen Arbeiten und Teilnehmerinnen und Teilnehmern finden Sie hier unter "Weiterlesen".

 

Anna Zanoth (10d) und Cajus Zanoth (8d) haben an mehreren Wettbewerben in Informatik teilgenommen und viele Podiumsplätze errungen:
Beim Informatik-Biber erreichte Cajus den 1. Platz in seiner Altersstufe und Anna den 2. Platz!
Beim Jugend- und Bundeswettbewerb Informatik drangen die beiden jeweils in die 3. und finale Runde vor, was alleine schon eine großartige Leitung ist. Ihr Engagement führte letztlich für Anna und Cajus jeweils zum  1. Platz, der mit einer Einladung zur Teilnahme an einem Online-Informatik-Camp gekrönt wurde! Herzlichen Glückwunsch! (Holger Kunz, 24. 03. 2021)

Öffnungszeiten während der Osterferien

29.03.2021         8.00 – 12.00 Uhr

30.03.2021 – 05.04.2021 geschlossen

06.03.2021         8.00 – 12.00 Uhr


Die Schach-Mannschaft des MPG (WK II) hat beim Landeswettbewerb, der diesmal online ausgetragen wurde, den 1. Platz belegt. Damit haben sich Julius Ohler, Maximilian Felten, Ruben Petrosyan und Paul Gabriel Gruiosu erneut für das Bundesfinale qualifiziert, das an drei Terminen im April und Mai stattfinden wird. (23. 03. 2021, Benedikt Scholtes)

Spitzenleistungen im Abitur am MPG: Einmal die Traumnote 1,0, viermal 1,1

Es ist geschafft. 115 Schülerinnen und Schüler des Max-Planck-Gymnasiums haben das Abitur in der Corona-Pandemie erfolgreich bestanden. 36 Schülerinnen und Schüler hatten dabei im Durchschnitt eine 1 vor dem Komma.
Die Zeugnisübergabe fand in diesem Jahr am Samstag, dem 20.3., in der Mehrzweckhalle unter strengen Hygieneauflagen ohne Eltern und Kollegium statt. Der Jahrgang musste geteilt werden. Um 15:00 Uhr und um 17:00 Uhr erhielten die Abiturientinnen und Abiturienten in zwei hintereinander ablaufenden Abiturfeiern ihre Zeugnisse. Die Eltern, Geschwister, Großeltern, Freunde und Lehrkräfte konnten die Abiturfeier trotzdem verfolgen: Über Youtube wurden beide Veranstaltungen live übertragen. „Dieses Jahr ist alles anders“ beschrieb Schulleiter Armin Huber die aktuelle Situation und lobte den Jahrgang für seine herausragenden Leistungen und die positive Einstellung der jungen Erwachsenen, das Beste aus der jetzigen Situation gemäß ihres Abimottos „Suit up, it’s gonn ABI legendary“ gemacht zu haben. Anna Meyer-Hentschel und Paul Oesingmann erhielten den Schulpreis für vorbildliche Haltung und vorbildliches Engagement für die Schulgemeinschaft. Ingmar Kloß hat das beste Abitur mit der Traumnote 1,0 erreicht und wurde mit Samuel Krause und Nicole Scheiermann für die Studienstiftung des Deutschen Volkes vorgeschlagen.

Unter "Weiterlesen" finden Sie Fotos:

Wenn ihr euch über das Fach Französisch als zweite Fremdsprache informieren möchtet, schaut den amüsanten Film.

An die Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2021,

wenn Sie an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen interessiert und zwischen 18 und 26 Jahre alt sind, können Sie sich am Max-Planck-Gymnasium Trier für ein Freiwilliges Soziales Jahr bewerben. Träger des Programms ist die Sportjugend des Landessportbundes Rheinland-Pfalz. Für ein Jahr arbeiten die Freiwilligen an der Ganztagsschule des MPG mit, unterstützen nach Vereinbarung die Lehrerinnen und Lehrer im Unterricht und bei der Aufsicht, betreuen die Kinder beim Mittagessen oder den Hausaufgaben, begleiten das Nachmittagsangebot und können eine eigene AG anbieten. Auch die Teilnahme an Projektwochen, Fahrten und Wandertagen sowie die Mitarbeit in der Verwaltung sind möglich. Das Angebot ist vor allem für diejenigen geeignet, die ein Sportstudium, ein Lehramtsstudium oder einen anderen pädagogischen Beruf anstreben. Das FSJ in einer Ganztagsschule bietet eine sehr gute Möglichkeit, den Alltag des Lehrer*innenberufs kennenzulernen und zu testen, ob man den damit verbundenen Herausforderungen gewachsen ist.

Der Jugendfreiwilligendienst läuft über 12 Monate, beginnt frühestens am 1.04.2021 und spätestens am 1.08.2021. Bewerben können sich Interessierte ab sofort.

Wir bieten zwei Stellen an.

Die Freiwilligen erhalten ein monatliches Taschengeld von 380 Euro. Zudem sind die FSJler sozialversichert und nehmen an 25 Bildungstagen teil.

Das FSJ in einer Ganztagsschule wird als Praxisteil bei der Erlangung der Fachhochschulreife anerkannt.

Ansprechpartner für weitere Informationen und Bewerbungen ist die Sportjugend des Landessportbundes Rheinland-Pfalz in Mainz, Internet: www.sportjugend.de/fsj-und-bfd/ (Telefon: Kim Zimmermann Tel.:  06131 28 14 380
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder am Max-Planck-Gymnasium: Dorothea Winter (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

 
Mit freundlichen Grüßen
Dorothea Winter, StD´

zweite stellvertretende Schulleiterin /
Koordination der Ganztagsschule