Für das Mädchen-Team spielten: Franziska Späth, Greta Sonnenberg, Amelie Kreuzfeld, Anni Roth, hinten: Emma Hirschmann, Lisa Brauer, Philine Criste, Milena Thommes, Sina Schnabel, Lilly Roth

U. Kaurisch, 28. 03. 2019 

Spannung pur in der Sporthalle des Theresianums in Mainz beim Landesfinale Basketball der Wettkampfklasse IV. Während die Mädchen einen knappen, aber verdienten Sieg mit zwei Punkten Differenz gegen die Gastgeber aus Mainz feierten, mussten sich die Jungs ebenfalls gegen Mainz denkbar knapp mit einer Ein-Punkte-Niederlage und vielen Tränen mit dem Vizemeister-Titel zufrieden geben.Angeführt von der überragenden Amelie Kreuzfeld steigerten sich alle MPG-Spielerinnen von Minute zu Minute. Gegen die völlig überforderten Mädchen aus Neuwied konnten sich alle Mädchen in die Scorerliste eintragen. Gegen Mainz entwickelte sich ein Krimi. Führung für das MPG, Führung für Mainz. „Wer den Sieg mehr möchte, der gewinnt“, so lautete die kurze Ansage von Coach Uli Kaurisch. Gesagt, getan - Spiel und Titel gewonnen.Tränen der Enttäuschung bei den Jungs. Auch dieses Spiel war an Spannung kaum zu überbieten. Auch hier wechselte die Führung ständig. Zwei-Punkte-Führung für Mainz, noch drei Sekunden auf der Spielzeituhr. Technisches Foul gegen Mainz, Freiwurf und Einwurf für das MPG. Eiskalt verwandelt Casian diesen Freiwurf. Noch ein Ein-Punkt-Rückstand für das MPG. Paul zieht zum Korb, der Ball tanzt auf dem Ring und entscheidet sich dann doch, daneben zu fallen. Auch die tröstenden Worte helfen zunächst nicht. „Dann eben beim nächsten Mal!“, so der Coach.  
Für das Mädchen-Team spielten: Franziska Späth, Greta Sonnenberg, Amelie Kreuzfeld, Anni Roth, hinten: Emma Hirschmann, Lisa Brauer, Philine Criste, Milena Thommes, Sina Schnabel, Lilly Roth

Für das Jungen-Team spielten: Casian Patzak, Kilian Schnabel, Jonathan Loser, Paul Supperich, Immanuel Imig, Quentin Schu, Arda Bozoglan, Louis Lemm, Ben Immelnkemper, Mats Pesch, Leonard Düro, Simon Wallenborn sowie Hannes Wessel 

Mit dem traditionellen Abistreich haben sich die Abiturienten des Jahrgangs 2019 unter dem Motto "Abi Jordan - Wir dunken ab!" von der Schulgemeinschaft des MPG verabschiedet. Am Samstag folgt als Höhepunkt noch die offizielle Entlassungsfeier in St. Maximin. Sie beginnt um 16.00 Uhr mit einem Gottesdienst. Um 16.30 Uhr folgt dann die offizielle Verabschiedung mit der Ausgabe der Zeugnisse der Allgemeinen Hochschulreife. Daran schließt sich ein gemeinsames Buffet in der MPG-Sporthalle an.


Braeutigam, 29. 03. 2019


Bereits am 27. 03. wurde dem Abiturienten Simon Hessel der Sonderpreis "Jugend unternimmt summer school 2019" überreicht. Insgesamt wurde Simons 2. JuFo-Projekt am 28. 03. mit dem hervorragenden 2. Platz auf Landesebene ausgezeichnet. Wir gratulieren Simon zur diesjährigen geich 3-fachen Teilnahme und 6-fachen Auszeichnung bei "Jugend forscht". Weitere Fotos hier:

J. Kornmüller, 18. 03. 2019

Seit dem 09. März ist im Deutschen SPIELEmuseum in Chemnitz die Sonderausstellung ,,Karl Marx - Ein Gespenst geht um in Europa" zu sehen. Teil der Präsentation ist auch der Wettbewerbsbeitrag der Klasse 8a zum Schülerwettbewerb 2019 der "Bundeszentrale für politische Bildung". Deren Brettspiel war mit einem 6. Preis ausgezeichnet worden und wird nun mit den besten 20 Wettbewerbsbeiträgen der Öffentlichkeit gezeigt. Da bereits jetzt verschiedene andere Orte Interesse an der Schau gezeigt haben, wird die Ausstellung anschließend auf Reisen geht.

B. Scholtes, 17. 03. 2019

Das diesjährige Landesfinale im Schulschach fand in Wörth statt. Das MPG war in diesem Jahr mit einer Mannschaft in der Wettkampfklasse IV vertreten und ging als Favorit in das Turnier. Deshalb und weil die Qualifikation zum Bundesfinale im letzten Jahr nur knapp verfehlt wurde, waren die Jungs hochmotiviert und kannten nur ein Ziel: den Turniersieg. Insgesamt nahmen acht Mannschaften am Landesentscheid teil, sodass ein Rundenturnier mit sieben Runden gespielt wurde. In der zweiten Runde wurde es zum ersten Mal knapp gegen das Gymnasium aus Idar-Oberstein, gegen das wir uns schon beim Regionalentscheid schwertaten. Dieses Mal reichte es aber zu einem dramatischen 3-1-Sieg. Ruben setzte an Brett 3 in allerletzter Sekunde seinen Gegner schachmatt. Die nächsten beiden Runden konnten wir souverän für uns entscheiden, sodass es in Runde 5 zum Duell mit dem Gymnasium aus Ingelheim kam, das bisher auch alle vier Spiele gewinnen konnten. Nachdem wir uns im letzten Jahr noch knapp geschlagen geben mussten, reichte es dieses Mal zu einem leistungsgerechten Unentschieden (2-2). Zu diesem Zeitpunkt lag Ingelheim aber noch mit 0,5 Brettpunkten knapp vor dem MPG. Wir konnten die letzten beiden Spiele jedoch mit 3-1 und 4-0 gewinnen, wodurch wir uns den Landesmeistertitel sichern konnten. Starke Leistung! Für das MPG waren im Einsatz Julius Ohler (6 aus 7: Brettmeister), Maximilian Felten (6 aus 7: Brettmeister), Ruben Petrosyan (3,5 aus 7) und Paul Gruiosu (6 aus 7). Jetzt freuen wir uns auf das Bundesfinale, welches dieses Jahr vom 23. 05 - 26. 05 in Bad Homburg (Hessen) stattfinden wird.


Sebastian Stolz, 12. 03. 2019

Es gibt Tage, da läuft es einfach nicht nach Plan. Bereits beim Einschwimmen verletzte sich mit Johanna eine tragende Säule unserer Mannschaft, sodass sie im weiteren Wettkampf kaum noch eingesetzt werden konnte. Der Schock in der Mannschaft saß tief und so wurden die ersten beiden Staffeln verloren, sodass wir fortan einem deutlichen Rückstand hinterherschwammen. Doch der dritte Lauf konnte überlegen gewonnen werden und plötzlich war da dieses Gefühl: „Hier geht vielleicht doch noch was!“ Sensationell konnte auch der vierte Wettkampf zeitgleich mit dem AVG gewonnen werden und wir waren zurück im Rennen, gerade einmal vier Sekunden trennten uns noch von einer Medaille, als wir den nächsten Rückschlag hinnehmen mussten. Unsere Staffel wurde disqualifiziert und musste unmittelbar danach erneut antreten. Trotz großem kämpferischen Einsatz verloren wir dadurch erneut wertvolle Sekunden im Kampf um die Medaillen. Im abschließenden Dauerschwimmen konnten wir zwar wieder einen guten zweiten Platz erreichen, doch dieser reichte nicht. Schlussendlich fehlten in einem eng besetzten Feld wenige Sekunden zur Medaille.
Wie knapp die Entscheidung war, sieht man daran, dass unsere Mannschaft irrtümlich zum Landessieger gekürt wurde, ohne dass es zu Protesten des Gegners kam. Ein großes Kompliment an meine Mannschaft, die diesen Irrtum sofort aufklärte und die zu überreichende Goldmedaille aus Gründen des Fairplays ablehnte. Und so bleibt als Fazit: Eine Medaille wurde zwar knapp verpasst aber ihr habt die Schule würdig vertreten.


Carsten Peters, Anna-Lena Hein, 10. 03. 2019

Zum zweiten Mal in Folge konnten Schülerinnen des Max-Planck-Gymnasiums den Hauptpreis des Wettbewerbs "Japan im Klassenzimmer" gewinnen. Thematisiert wurde dieses Jahr das Japan hinter den Klischees: Was bedeutet es für die Teilnehmer persönlich? Anna-Lena Hein setzte sich gemeinsam mit Maike Weber gegen die 84 weiteren Teilnehmer des 18. Aufsatzwettbewerbes durch. Beide wurden zur Preisverleihung mit den besten 15 Teilnehmer in die Residenz der japanischen Konsulin nach Frankfurt eingeladen. Und gemeinsam werden sie nun im kommenden Monat ihre Reise antreten. Am 13. April soll es losgehen. Nachdem ihre Schwester Eva-Marie Hein letztes Jahr die Ehre hatte, nach Japan zu fliegen, war die Freude für Anna-Lena umso größer. Der lange Tag wurde von einer Abschlussfeier einschließlich traditionellen japanischen Gerichten abgerundet. Auch in diesem Jahr gilt der Dank den unterstützenden Lehrern, die voller Enthusiasmus zur Teilnahme am Wettbewerb ermutigten. 


Holger Kunz, 09. 03. 2019


Beim Bundeswettbewerb Physik 2018/19 des MNU (Verband zur Förderung des MINT-Unterrichts in Deutschland) sind Anna (8d) und Cajus Zanoth (6d) mit einem 3. Preis in der 1. Runde ausgezeichnet worden. Bundesweit haben 357 Schülerinnen und Schüler an der Juniorstufe teilgenommen und die Geschwister Zanoth gehören zu 89, die sich erfolgreich für die zweite Runde qualifiziert haben. Dazu mussten die beiden in heimischer Arbeit sich in bisher unbekannte Inhalte der Fachgebiete Elektrizitätslehre, Mechanik und Optik einarbeiten. Für die 2. Runde stehen weitere komplexere Aufgaben zur Erledigung in Einzelarbeit an. Viel Glück dabei!

Eine Mischung aus Roboterwettbewerb und Sportevent – so beschreibt Veranstalter Lego die „First Lego League“. Die FLL ist ein weltweites Bildungsprogramm, das neben Lego noch von anderen Sponsoren initiiert wird, um Kindern und Jugendlichen einen Zugang zu Wissenschaft und Technologie zu vermitteln. In Rheinzabern fand Anfang des Jahres ein Regionalwettbewerb der FLL statt, zu dem die Trierer Schülerinnen Katharina, Rebecca und Leni zusammen mit den ALP-Mentorinnen Clarissa Dietrich und Marla Pflugradt fuhren. Im Gepäck hatten sie die Lego Mindstorms „EV3“- Roboter, ihr wichtigstes Arbeitswerkzeug. Alle 21 antretenden Teams bekamen die Aufgabe, unter dem Motto "Weltraum" ihre Roboter auf verschiedenste Weise zu programmieren, damit diese anschließend auf einem Spielfeld eigenständig Aufgaben lösen können. Dabei mussten die Schülerinnen nicht nur ihre Programmier-Fähigkeiten beweisen, sondern gemeinsam im Team kreative Lösungen erarbeiten. Unter den Augen des Schiri bearbeiteten sie die Aufgaben im Wettlauf gegen die Zeit in drei Durchgängen – der beste davon wurde gewertet. Nur eine einzige Aufgabe zu lösen kann bereits sehr zeitaufwändig und anspruchsvoll sein, beispielsweise, weil dem Roboter ein funktionsfähiger Arm angebaut werden muss. Mit dem EV3 Roboter umzugehen lernten Katharina, Rebecca und Leni, die die 7. und 8. Klasse besuchen, seit Herbst 2018 in einer Informatik-AG am Max-Planck-Gymnasium. Die AG wurde von ALP-Projektleiterin Bianca Schröder und Mentorin Clarissa Dietrich gemeinsam mit Lehrkräften des Gymnasiums initiiert. Auch weil sie weniger Zeit zur Vorbereitung als andere Teams hatten, waren die ALP-Teilnehmerinnen im Vorfeld des Wettbewerbs nervös, "allerdings hatten sie auch einen Megaspaß", sagt Dietrich. Auch für sie selbst war es eine "tolle Erfahrung, an einem Wettbewerb teilzunehmen und die Abläufe kennen zu lernen. Den Mädels hat es sehr gut gefallen und sie waren sehr motiviert“. Da spielte es auch keine Rolle, dass es nicht für den Sieg reichte. (Quelle: Ada-Lovelace-Projekt Newsletter 01/2019)