Satzung des Vereins ,,Freunde und Förderer des Staatl. Max-Planck-Gymnasiums Trier e. V.“

 

§ 1. Name, Sitz und Geschäftsjahr

  1. Der Verein führt den Namen „Freunde und Förderer des Staatl. Max-Planck-Gymnasiums Trier V."
  2. Sitz des Vereins ist
  3. Er ist eingetragen in das Vereinsregister des Amtsgerichtes in
  4. Das Geschäftsjahr entspricht dem

 

§ 2. Zweck des Vereins, Gemeinnützigkeit

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des § 52 der Abgabenordnung, und zwar durch Förderung von Maßnahmen, Einrichtungen und Veranstaltungen im Rahmen des Max­Planck-Gymnasiums in Trier - nachfolgend MPG
  2. Die Aufgaben des Vereins sind die Bildungs- und Erziehungsaufgaben des MPG zu fördern, indem er
  • die Arbeit des MPG finanziell unterstützt
  • Ausstattung und Materialien ergänzt und sonstige den Zielen des MPG dienende Anschaffungen ermöglicht, soweit dafür öffentliche Mittel nicht oder nicht ausreichend zur Verfügung stehen.
  • Veranstaltungen des MPG unterstützt und bei deren Durchführung behilflich ist
  • Maßnahmen, die dem Wohle der Kinder dienen und im Einzelfall die Förderung bedürftiger Kinder unterstützt.
  1. Die Vereinsmitglieder haben keinen Gewinnanspruch. Sie erhalten auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Die Förderung ist selbstlos.
  2. Das gesamte Vermögen des Vereins, einschließlich etwaiger Gewinne, Einnahmen, Zuwendungen Zuschüsse, ist nach Abzug  der  notwendigen Verwaltungskosten ausschließlich und unmittelbar für den Vereinszweck zu
  3. Der Verein ist nicht auf Gewinn ausgerichtet.

 

§ 3. Mitgliedschaft

  1. Mitglieder des Vereins können werden:

-     Eltern und Erziehungsberechtigte der derzeitigen oder ehemaligen Schüler/innen,

-     derzeitige Schüler/innen  und ehemalige Schüler/innen,

-     derzeitige Lehrer/innen  und ehemalige Lehrer/innen,

-     sowie natürliche und juristische Personen, die ein Interesse an der Förderung des MPG haben.

  1. Die Mitgliedschaft erfolgt durch schriftliche Beitrittserklärung und unter Anerkennung dieser
  2. Die Mitgliedschaft endet durch freiwilligen Austritt, Ausschluss oder den Tod des jeweiligen
  3. Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Er wird ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist sofort wirksam.
  4. Durch Beschluss des Vorstandes kann ein Mitglied aus wichtigem Grund aus dem Verein ausgeschlossen
  5. Ein ausgeschlossenes oder ausgeschiedenes Mitglied kann geleisteten Beitrag nicht zurückverlangen.

 

§ 4. Rechte und Pflichten der Mitglieder

  1. Jedes Mitglied hat das Recht, an Wahlen, Abstimmungen und Veranstaltungen im Rahmen der satzungsrechtlichen Bestimmungen teilzunehmen.
  2. Jedes Mitglied des Vereins ist mit einer Stimme stimmberechtigt. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar.
  3. Wählbar sind alle volljährigen
  4. Ein beim Wahlgang abwesendes Mitglied kann gewählt werden, wenn der Versammlung vor der Abstimmung eine Erklärung des Mitgliedes vorliegt, aus der die Bereitschaft, die Wahl anzunehmen,
  5. Jedes Mitglied sollte sich für die Ziele des Vereins einsetzen. Die Inhaber von Ämtern sind verpflichtet, ihre Aufgaben nach besten Kräften gewissenhaft zu erfüllen. Sie berichten über lhre Tätigkeit der Mitgliederversammlung.

 

§ 5. Beitrag und Spenden

  1. Die Vereinsmitglieder zahlen alle einen jährlichen Beitrag, dessen Mindesthöhe die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder
  2. Außerdem können Spenden geleistet

 

§ 6. Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:

  1. Die Mitgliederversammlung
  2. Der Vorstand

 

§ 7. Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung findet einmal im Jahr statt. Sie wird vom / von der Vorsitzenden oder seinem I deren Stellvertreter/in unter Angabe der Tagesordnung unter Einhaltung einer Frist von 3 Wochen durch Veröffentlichung auf der Internet-Homepage des MPG einberufen.
  2. Jedes Vereinsmitglied kann bis spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Über den Antrag entscheidet der Vorstand. Über Anträge zur Tagesordnung, die vom Vorstand nicht aufgenommen wurden oder die erstmals in der Mitgliederversammlung gestellt werden, entscheidet die Mitgliederversammlung mit der Mehrheit der Stimmen der anwesenden Mitglieder; dies gilt nicht für Anträge, die eine Änderung der Satzung, Änderungen der Mitgliedsbeiträge oder die Auflösung des Vereins zum Gegenstand haben.
  3. Die Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
  4. Satzungsänderungen sind nur mit dreiviertel Mehrheit der erschienenen Mitglieder zulässig. Ansonsten erfolgt die Beschlussfassung durch einfache Mehrheit. Ungültige Stimmen und Enthaltungen werden nicht mitgezählt.
  5. Abstimmungen erfolgen durch Handzeichen, es sei denn, dass ein Viertel der anwesenden Mitglieder Antrag auf geheime Abstimmung stellt.
  6. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn mindestens ein Viertel der Mitglieder oder die Mehrheit des Vorstandes es beantragen.
  7. Die Leitung der Versammlung obliegt dem/der Vorsitzenden, bei dessen/deren Verhinderung dem/der stellvertretenden Vorsitzenden, bei Abwesenheit beider einem/einer von der Versammlung zu wählenden Versammlungsleiter/in.
  8. Bei Wahlen hat die Versammlung für die Dauer des Wahlganges und die vorhergehende Diskussion eine(n) Versammlungsleiter/in oder Wahlausschuss zu

 

§ 8. Aufgaben der Mitgliederversammlung

  1. Der Mitgliederversammlung sind folgende Aufgaben vorbehalten :

 

  1. Wahl des Vorstandes
  2. Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes und des / der Schatzmeister(in)
  3. Entgegennahme des Prüfungsberichtes der Kassenprüfer/innen
  4. Entlastung des Vorstandes
  5. Wahl der Kassenprüfer/innen
  6. Wahl der Beisitzer/innen
  7. Festsetzung des jährlichen Mindestbeitrages
  8. Satzungsänderungen
  9. Ernennung von Ehrenmitgliedern
  10. Beratung und Beschlussfassung über sonstige, auf der Tagesordnung stehender

Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu fertigen, das von zwei Vorstandsmitgliedern und dem / der Schriftführer/in zu unterzeichnen ist.

 

 

§ 9. Vorstand

  1. Der Vorstand besteht aus :

 

  1. dem / der Vorsitzenden
  2. dem / der stellvertretenden Vorsitzenden
  3. dem I der Schatzmeister/indem / der Schriftführer/in
  4. zwei Beisitzern I Beisitzerinnen

    Geborene Mitglieder sind darüber hinaus
  5. der / die Vorsitzende des Schulelternbeirates
  6. der / die Vorsitzende der Schülervertretung
  7. sowie der / die Schulleiter/in

Geborene Mitglieder können durch einen Bevollmächtigten vertreten werden.

  1. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Die Amtszeit endet jedoch erst mit der Wahl eines neuen Scheidet ein Mitglied vorzeitig aus dem Vorstand aus, so sind die verbleibenden Mitglieder des Vorstands berechtigt, ein Mitglied des Vereins bis zur Wahl des Nachfolgers durch die Mitgliederversammlung in den Vorstand zu wählen.
  2. Der Vorsitz des Vorstandes kann nicht von geborenen Mitgliedern in Personalunion ausgeführt
  3. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens fünf Vorstandsmitglieder anwesend sind. Es gilt der einfache Mehrheitsbeschluss. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des / der
  4. Der / die Vorsitzende, sein / deren Stellvertreter/in und der / die Schatzmeister/in bilden den geschäftsführenden Vorstand. In dringenden Fällen darf dieser Ausgaben, ohne Vorlage eines Beschlusses des Gesamtvorstandes, bis zur Höhe von EUR 500,--, entscheiden. Höhere Ausgaben bedürfen eines entsprechenden
  5. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der / die Vorsitzende, der / die stellvertretende Vorsitzende und der /die Schatzmeisterin. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Jeweils zwei von ihnen sind gemeinschaftlich zur Vertretung des Vereins Im lnnenverhältnis zum Verein wird der / die stellvertretende Vorsitzende jedoch nur bei Verhinderung des/ der Vorsitzenden tätig.
  6. Der Vorstand tritt bei Bedarf, mindestens jedoch einmal im Jahr zusammen.
  7. Die Mitglieder des Vorstandes sind allesamt ehrenamtlich tätig.
  8. Der Vorstand ist zur Vertraulichkeit der behandelten Themen verpflichtet.

 

§ 10. Aufgaben des Vorstandes

  1. Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereins. Er verwaltet das Vereinsvermögen. Er ist für die Aufgaben zuständig, die nicht der Mitgliederversammlung vorbehalten
  2. In seinen Wirkungskreis fallen insbesondere folgende Angelegenheiten :

 

  1. die Vorbereitung und Durchführung der Mitgliederversammlung
  2. die Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung
  3. die ordnungsgemäße Verwaltung des Vereinsvermögens und die treuhänderische Verwaltung des ihm anvertrauten Stiftungsvermögens.
  4. den Ausschluss von Mitglieder/innen
  5. die Information der Mitglieder/innen über wichtige Vorgänge

 

  1. lnsbesondere entscheidet er über die Mittelverwendung gemäß den in § 2 beschriebenen Aufgabenstellungen.

 

§ 11. Finanzierung des Vereins

Der Verein finanziert die von ihm beschlossenen Fördermaßnahmen aus :

-                      Mitgliedsbeiträgen

-                      Spenden

-                      Erlösen aus Aktivitäten des Vereins

-                      dem ihm anvertrauten Stiftungsvermögen.

 

  1. Spenden unterliegen grundsätzlich der Geheimhaltung, können jedoch auf ausdrücklichen Wunsch des Spenders/ der Spenderin veröffentlicht Auf Wunsch kann eine Spendenquittung ausgestellt werden.
  2. Verbindlichkeiten dürfen nicht eingegangen werden. Der Erwerb von Gegenständen unter Eigentumsvorbehalt und die Beleihung des Vereinsvermögens sind
  3. Alle aus den Mitteln des Vereins angeschafften Sachen gehen in das Eigentum des Gymnasiums über und stehen diesem ohne Auflagen und Bedingungen zur Verfügung.

 

§ 12. Kassenprüfung

  1. Die Prüfung der Kasse ist jährlich mindestens einmal durch zwei von der Mitgliederversammlung zu wählende Kassenprüfer/innen vorzunehmen. Über die Prüfung haben diese umgehend dem / der Vorsitzenden schriftlich und der nachfolgenden Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten.

 

§ 13. Auflösung des Vereins

  1. Die Auflösung des Vereins ist nur in einer besonderen eigens zu diesem Zweck einberufenen, außerordentlichen Mitgliederversammlung möglich.
  2. Die Auflösung ist nur gültig, wenn mindestens die Hälfte der Mitglieder anwesend ist und dies mit zwei Drittelmehrheit beschließt. Sollten bei der ersten Versammlung weniger als die Hälfte aller Mitglieder anwesend sein, ist eine zweite Versammlung einzuberufen, die dann mit einfacher Stimmenmehrheit die Auflösung beschließt.

 

§ 14. Anfallberechtigung

  1. Das zum Zeitpunkt der Auflösung des Vereins vorhandene Vermögen geht auf den Träger des MPG über. Dieser hat sicherzustellen, dass eine Verwendung ausschließlich nur im Rahmen der in § 2 genannten Bedingungen erfüllt wird.
  2. Die Mitglieder haben bei ihrem Ausscheiden oder bei der Auflösung des Vereins keinerlei Anspruche auf Teile des Vereinsvermögens, respektive auf Herausgabe bereits eingezahlter

 

Trier, den 13.02.2020

eingetragen beim Amtsgericht Wittlich im Vereinsregister, Aktenzeichen VR 1688 am 30. 06. 2020