• Lateinische Texte und Lektüren sind interessant, teilweise sogar spannend und aufregend:
    sie erzählen nicht nur von römischer Geschichte (Caesar, Augustus, Nero, Konstantin etc.), sondern auch vom Alltag der Römer (wie sie lebten, wie sie liebten, dachten und arbeiteten, wie sie ihre Freizeit genossen usw.)
  • Wir erfahren, wie unsere westliche Zivilisation, Europa und seine Regionen, besonders auch die unsere, sich entwickelt und uns alle geprägt haben ("Wir sind alle Römer")
  • Sie erzählen auch vom Leben und Denken im Mittelalter und zu Beginn der Neuzeit
  • Man lernt, wie Sprache funktioniert
  • Grammatik macht Spaß und bringt uns weiter: man braucht sie in allen Sprachen, auch in Deutsch
  • Latein ist die Basis für moderne Fremdsprachen
  • Übersetzen aus dem Lateinischen übt die Ausdruckfähigkeit im Deutschen
  • Latein eine "tote Sprache"? - Sie lebt in sehr vielen Fremdsprachen, Fachbegriffen (Medizin, Biologie, Rechtswissenschaft, Computersprache, Philosophie/Theologie, Geschichts- und Literaturwissenschaften etc.) und in vielen Hunderten von Fremd- und Lehnwörtern fort 
  • Deswegen braucht man Latein auch in vielen Studienfächern an der Universität, vor allem in den Geisteswissenschaften (Sprachen, Geschichte, Archäologie, Religionswissenschaften etc.) und es macht das Studieren leichter
  • Lateinlernen schult den Umgang mit Texten aller Art, fördert die Konzentrations- und Lesefähigkeit (PISA!) - und somit Denken und Lernen insgesamt