Herr Kaurisch, 08.05.2014

Mal hat man das notwendige Glück, mal nicht....


Der erste Tag beim Bundesfinale in Berlin verlief sehr unglücklich für die beiden MPGMannschaften.
Die Jungs spielten mit Bayern, Sachsen und Hamburg in einer ausgeglichenen
Gruppe. "Wir hätten auch erster werden können", so Uli Kaurisch nach den drei verlorenen
Spielen. Zunächst der Ausfall von Nikolas Fusenig aufgrund einer Darminfektion, dann der "Gau"
schlechthin. Nach etwas mehr als einer Minute Spielzeit im ersten Spiel knickt Tim Jarre um und
muss mit Verdacht auf Bänderriss ins Krankenhaus. Von diesem Schock erholt sich die
Mannschaft nicht und verliert gegen Hamburg deutlich. Dass mehr drin gewesen wäre, zeigte das
Team im zweiten Spiel gegen Bayern. Angeführt von Rupert Hennen und einen glänzend
aufgelegtem Simon Philippi unterlagen die MPG-Jungs dem bayrischen Team mit zwei Punkten.
Im finalen Spiel gegen Chemnitz war der Akku im wahrsten Sinne des Wortes leer, und es gab die
dritte Niederlage für das MPG.
Die Mädchen zeigten im ersten Spiel gegen Thüringen eine solide Leistung und sollten im zweiten
Spiel gegen Bayern durch eine eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters das Rennen um die
finale Runde verlieren. 20 Sekunden vor Spielende trifft Marie Antz den Korb mit dem
vorentscheidenden Dreier. Doch die Anerkennung blieb diesem Erfolg versagt. Die spätere
Entschuldigung des jungen Schiedsrichters konnte die Niederlage der MPG-Mädchen nicht
verhindern und so bleibt den Mädchen lediglich die Platzierungsrunde um Platz 9.