Die Vorzeichen für das Turnier standen nicht gut. Mehrere langjährige Handballerinnen des Max-Planck-Gymnasiums (WK I) mussten kurzfristig vor dem Turnier absagen. So reiste das Team mit nur sieben Feldspielerinnen zum Regionalentscheid, um dort gegen das AMG Trier zu spielen. Das Spiel verlief von Beginn an freundschaftlich, fair und extrem spannend. Keine der beiden Mannschaften konnte sich im Spielverlauf deutlich absetzen. Bis fünf Minuten vor Schluss erarbeitete sich das MPG einen Zwei-Tore-Vorsprung, musste dann aber verletzungsbedingt auf eine Spielerin verzichten. Das AMG reagierte überaus sportlich darauf, spielte ebenfalls in Unterzahl und erkämpfte in den letzten Minuten ein Unentschieden. Da auch die Verlängerung keinen Sieger hervorbrachte, mussten die Spielerinnen zum 7m-Werfen antreten. Auch hier war nach einiger Zeit kein Sieger zu ermitteln, sodass sich die Teams auf ein faires Unentschieden einigten. (Carsten Peters, 13. 02. 2020)
Handball: Jungen (WK I) siegen Sieg im Regionalentscheid: Ein souveräner Auftritt der Peters-Schützlinge, die von Beginn an keinen Zweifel daran ließen, wer die Halle als Sieger verlassen würde. Über ein zwischenzeitliches 13:5 setzten sie sich verdient mit 33:22 (Endergebnis) gegen das Gymnasium Hermeskeil durch. Eine stabile Abwehr mit einem überragend haltenden Johannes Lorenz legte den Grundstein für das Tempospiel der Moselaner. „Ich bin sehr zufrieden! Die Jungs hatten von Anfang an Lust aufs Handballspielen und zeigten dies mit kreativen Spielzügen und tollen Anspielen an den Kreis“, bilanziert Trainer Peters. So geht für manche Akteure eine lange Karriere im MPG-Trikot erfolgreich zu Ende, was Rückraumshooter Joshua Rausch mit einem „Ich bin schon etwas traurig“ kommentierte, wobei er sich dennoch über den Sieg freute. (Jonah Heinz, 13. 02. 2020)