Im NaWi-Unterricht der 5c dreht es sich gerade alles um das Thema „Bewegung“. Noch im Fernunterricht des letzten Lockdowns entwickelten die Schülerinnen und Schüler der 5c vielseitige Fahrzeuge, die sich aus eigener Kraft bewegen können. Dabei setzten die versierten Ingenieure auf Recycling-Materialien wie z. B. Milchkartons, PET-Flaschen und Altglasdeckel. So wurden nicht nur Überlegungen zur effizienten Energieübertragung, sondern auch zur nachhaltigen Materialbeschaffung in die Planung einbezogen. Als dann endlich der Präsenzunterricht wieder aufgenommen wurde, traten die Fahrzeuge in einen Wettbewerb, bei dem sie in unterschiedliche Kategorien wie Geschwindigkeit, Reichweite, Gewicht sowie Kreativität und Schönheit bewertet wurden. Hier fungierten die Schülerinnen und Schüler selbst als Juroren und konnten ihre in der fünften Klasse erworbenen Kenntnisse rund um das genaue Messen und die wissenschaftliche Datenauswertung unter Beweis stellen. Ein paar lokale Unternehmen wie Sport Simons, Viking Adventures, das Spielzeugparadies und Märklin Theisen belohnten die fleißigen WettbewerbsteilnehmerInnen mit tollen Sachpreisen und zauberten den Sieger und Siegerinnen ein Lächeln auf die Lippen. (Viviane Leyhausen, 18. 04. 2021)

 

Liebe Eltern,

wie bereits im aktuellen Jahrbuch 2019/20, möchten wir erneut einen Aufruf an all jene Eltern starten, die noch nicht Mitglied im Förderverein des MPG sind!

Der Sponsorenlauf in 2020 musste ebenso abgesagt werden wie der Einschulungscafé für die Eltern der neuen Sextaner, der uns jährlich eine verlässliche Plattform zur Gewinnung neuer Mitglieder ist. Aus diesem Grund fehlen dem Förderverein und somit der Schule Ihrer Kinder Einnahmen in Form von Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Dennoch finanziert der Förderverein bislang noch wichtige, fortlaufende Projekte, so dass die damit verbundenen Kosten weiterhin gedeckt werden müssen. Beispiele hierfür sind:

  • Mitfinanzierung unsere Schulpsychologin, die gerade in den vergangenen Monaten mehr denn je gefragt war und auch weiterhin gefordert sein wird.
  • Materialien für Fachunterrichte
  • Bereitstellung von Tablets & Notebooks
  • Ermöglichung des Einsatzes moderner Lernmethoden
  • Berufsinfobörse
  • Suchtberatung der TÜR e.V. für Kinder und Eltern

Da aber all diese vielfältigen Aktivitäten des Vereins ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge, öffentliche Mittel und Spenden finanziert werden, ist er mehr denn je auf Ihre Mithilfe angewiesen!

Daher unsere dringende Bitte an alle Eltern: Werden Sie Mitglied! Schon mit einem Mindestjahresbetrag von 20 Euro oder einer freiwilligen Zuwendung können Sie einen nachhaltigen Beitrag zur Sicherung der Qualität des schulischen Angebots Ihrer Kinder am MPG leisten. Den Mitgliedsantrag finden Sie im Anhang!

Wollen Sie Spenden? Unsere Kontoverbindung lautet:
IBAN: DE32 5855 0130 0000 0061 06 / BIC: TRISDE55 (Sparkasse Trier)

Herzlichen Dank!

Heike Rech

stellv. Vorstandsvorsitzende

Unter "Weiterlesen" finden Sie einen Mitgliedsantrag.



„Ja, das MPG ist Erasmus+ akkreditiert“, sagt Schulleiter Armin Huber. „Das heißt, dass wir für die Laufzeit 2021/27 die Fahrkarte für Mobilitätsprojekte mit europäischen Partnern in der Tasche haben.“

Hospitationen, Mobilitäten, völlig neue Schulpartnerschaften und die Vertiefung bisheriger Projektthemen werden fortan den schulinternen Wortschatz um die Erasmus-Komponente erweitern. Denn eine Erasmus+ Akkreditierung macht Projekte möglich, von denen man als Schule bisher nur träumen konnte.

Die MPG-Ziele fokussieren auf Digitalisierung, Bilinguales Sachfachlernen in den Naturwissenschaften, Lernortgestaltung des in Arbeit befindlichen Schulgartens sowie auf den Aspekt der Demokratiestärkung durch interkulturelles Gedenken.

Das sind Themen und Projekte, die dem MPG längst schon am Herzen liegen. Jetzt aber soll das Erasmus-Upgrate für frischen, internationalen Wind sorgen.

„Wer die Welt bewegen will, sollte sich erst selbst bewegen“, wusste bereits Sokrates und lehrte es die Jugend zur Zeit der alten Griechen. Auch der historische Erasmus knüpfte in der Renaissance genau daran an. „Wir wollen das MPG auf ein nächstes, europäisch vernetztes Level heben“, meint Monika Keuthen, die den Antrag des MPGs auf Erasmus+ Akkreditierung geschrieben hat, und lächelt dabei. Erst die Anwendung aller Theorie auf menschliche Problemstellungen ermögliche der Jugend die spätere Problemlösungskompetenz. Probleme aber seien grenzüberschreitend, erforderten die Zusammenarbeit wie auch den Zusammenhalt und nicht zuletzt die Empathie für das Andere und den Anderen.

Übrigens: Der MPG-Antrag auf die Erasmus+ Akkreditierung erzielte in der Bewertung durch zwei unabhängige Gutachter 100 von maximal 100 Punkten. (Dr. Monika Keuthen, 14. 04. 2021)

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

ich möchte Ihnen eine kurze Rückmeldung zu den Ergebnissen der Schnelltests durch die Johanniter geben. Alle Schnelltests von Schüler*innen, Lehrkräften und dem Personal waren negativ. Das ist eine gute Nachricht, denn etwa 60% der Schüler*innen und Lehrkräfte wurden an den zwei Tagen getestet. Die Schwachstellen der Testung (manchmal zu lange Warteschlangen, Rückgabe der negativen Testergebnisse, fehlende Angaben auf dem mitzubringenden Testzeugnis) werden optimiert, so dass die Testungen durch die Johanniter noch zügiger verlaufen werden wie in der letzten Woche. Aber wir haben bei etwa 60% die Testkapazität durch die Johanniter erreicht. Es waren auch 60%, die sich zur Testung durch die Johanniter angemeldet haben.

Am Freitagmittag sind die Antigen Selbsttests für unsere Schule in ausreichender Stückzahl in Verpackungen zu je 25 Selbsttests angekommen. Wie wir die Antigen-Selbsttests in unsere Teststrategie einbauen, steht zurzeit noch nicht fest. Die Schulleitung, das Kollegium und der Schulelternbeirat plädieren dafür, dass die Antigen Selbsttests den Schüler*innen mitgegeben und zu Hause durchgeführt werden. Über die weitere Entwicklung werde ich Sie/Euch informieren.

Leider muss ich heute noch unseren Schüler*innen eine schlechte Nachricht mitteilen. Die Fahrtenwoche in der Zeit vom 5. bis 9. Juli müssen wir leider komplett absagen. Das Pandemiegeschehen in der Region, in Berlin und an den Zielorten der Kursfahrten ist noch nicht soweit unter Kontrolle, dass wir mit gutem Gewissen und mit der nötigen Sicherheit in einer Gruppe mit Übernachtungen verreisen können. Nach Rücksprache mit Euren Klassenlehrer*innen und Kurslehrer*innen haben wir gemeinsam diese Entscheidung getroffen. Auch der Schulelternbeirat steht der Durchführung der Fahrtenwoche in Pandemiezeiten kritisch gegenüber. Eine Klassenfahrt und eine Kursfahrt sollen ein Gemeinschaftserlebnis sein. Abstandsregeln, Masken tragen, Eintrittsverbote, die lange Anfahrt, das Verhalten bei Infektionsfällen am Ort, Versorgung mit Essen, Quarantänebestimmungen der einzelnen Landkreise und Bundesländer, das Verhalten anderer Gruppen, etc. führen zu einer großen Unsicherheit und zu vielen Fragezeichen, die eine sichere und gewissenhafte Planung nicht erlauben. Alle Lehrkräfte tragen schon zu Normalzeiten eine große Verantwortung auf Klassen- und Kursfahrten; in Pandemiezeiten kann ich aus Fürsorgepflicht für unsere Lehrkräfte und für unsere Schüler*innen diese Verantwortung als Schulleiter nicht tragen. Auch haben unsere Lehrkräfte zurzeit noch kein Impfangebot erhalten und werden dieses Angebot voraussichtlich bis Juli nicht komplett erhalten haben.

Diese Entscheidung stimmen mich und unsere Kolleg*innen traurig, denn wir hätten vor einem Jahr nie gedacht, dass die Pandemie so lange noch unser Leben bestimmt. Wenn die Pandemie es erlaubt und zu diesem Zeitpunkt kein Wechselunterricht mehr besteht, können in den letzten zwei Wochen Wandertage durch die Klassenlehr*innen organisiert werden.

Das Praktikum der 9. Klassen soll in diesem Zeitfenster durchgeführt werden, da sich bereits ein Teil der Schülerschaft Praktikumsplätze besorgt hat. Herr Kurzbach wird Sie/Euch darüber auf dem Laufenden halten.

Ich wünsche uns allen einen guten Verlauf der kommenden Woche und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Armin Huber

Schulleiter


Die guten Noten, zahlreiche erfolgreiche Wettbewerbsteilnahmen, eigene Forschungsarbeiten im Bereich der mathematischen, informatischen, naturwissenschaftlichen und technischen Bildung sowie Aufenthalte an außerschulischen Lernorten (u. a. Deutsches Museum München) wurden durch das „MINT-EC-Zertifikat“ belohnt. Das Max-Planck-Gymnasium als Mitglied im nationalen Schulnetzwerk „MINT-EC“ würdigte im Rahmen der Abiturzeugnisvergabe seine Schülerinnen und Schüler mit dieser Auszeichnung, die u. a. von der Kultusministerkonferenz und Arbeitgeberverbänden unterstützt wird. Sie kann exklusiv nur an den gut 320 MINT-EC-Schulen in der Bundesrepublik erworben werden.

Das MINT-EC-Zertifikat mit dem Prädikat „mit besonderem Erfolg“ nahmen Arne Ewald, Marie Haneke und Felix Jansen glücklich entgegen. Über die höchste Stufe „mit Auszeichnung“ freuten sich Ingmar Kloß, David Kopczynski, Lars Meyer, Lilli Raile und Nicole Scheiermann. Die Ausgezeichneten dürfen hoffnungsvoll erwarten, dass ihnen ihr Zertifikat in Bezug auf den geplanten beruflichen Werdegang zum Physiker, zur Biochemikerin, zur Ärztin, zur Biologin bzw. zum Informatiker von Vorteil sein wird. Viel Glück und Erfolg auf dem weiteren Lebensweg! (Dr. Holger Kunz, MINT-Koordinator, 09. 04. 2021)

Digital, wie sollte es 2021 anders sein, wurden die „Regionalwettbewerbe“ durchgeführt. Unsere 20 Schülerinnen und Schülern wurden formal den Regionalwettbewerben von Remagen im Norden über Koblenz, Mainz und Kaiserslautern bis nach Landau in der Südpfalz zugeordnet.

Vom heimischen Schreibtisch aus präsentierten sie insgesamt ausgesprochen erfolgreich ihre Projekte und nutzen dabei alle Möglichkeiten zur Online-Präsentation. Es wurden vorab Filme gedreht, Fotos angefertigt und alles in Präsentationen aufbereitet. Sogar Generalproben wurden abgehalten, um sich den Rat der zuhörenden Mitschüler und Lehrkräfte einzuholen. Letztlich ging es darum, einen guten Eindruck zu machen, mit fachlicher Kompetenz zu überzeugen und methodisch alle Register zu ziehen, um den Fragen der Juroren standhalten zu können und sie zu überzeugen. Und dies gelang phantastisch. (Holger Kunz, 06. 04. 2021)

Informationen zu allen Arbeiten und Teilnehmerinnen und Teilnehmern finden Sie hier unter "Weiterlesen".

 

Anna Zanoth (10d) und Cajus Zanoth (8d) haben an mehreren Wettbewerben in Informatik teilgenommen und viele Podiumsplätze errungen:
Beim Informatik-Biber erreichte Cajus den 1. Platz in seiner Altersstufe und Anna den 2. Platz!
Beim Jugend- und Bundeswettbewerb Informatik drangen die beiden jeweils in die 3. und finale Runde vor, was alleine schon eine großartige Leitung ist. Ihr Engagement führte letztlich für Anna und Cajus jeweils zum  1. Platz, der mit einer Einladung zur Teilnahme an einem Online-Informatik-Camp gekrönt wurde! Herzlichen Glückwunsch! (Holger Kunz, 24. 03. 2021)

Öffnungszeiten während der Osterferien

29.03.2021         8.00 – 12.00 Uhr

30.03.2021 – 05.04.2021 geschlossen

06.03.2021         8.00 – 12.00 Uhr


Die Schach-Mannschaft des MPG (WK II) hat beim Landeswettbewerb, der diesmal online ausgetragen wurde, den 1. Platz belegt. Damit haben sich Julius Ohler, Maximilian Felten, Ruben Petrosyan und Paul Gabriel Gruiosu erneut für das Bundesfinale qualifiziert, das an drei Terminen im April und Mai stattfinden wird. (23. 03. 2021, Benedikt Scholtes)

Spitzenleistungen im Abitur am MPG: Einmal die Traumnote 1,0, viermal 1,1

Es ist geschafft. 115 Schülerinnen und Schüler des Max-Planck-Gymnasiums haben das Abitur in der Corona-Pandemie erfolgreich bestanden. 36 Schülerinnen und Schüler hatten dabei im Durchschnitt eine 1 vor dem Komma.
Die Zeugnisübergabe fand in diesem Jahr am Samstag, dem 20.3., in der Mehrzweckhalle unter strengen Hygieneauflagen ohne Eltern und Kollegium statt. Der Jahrgang musste geteilt werden. Um 15:00 Uhr und um 17:00 Uhr erhielten die Abiturientinnen und Abiturienten in zwei hintereinander ablaufenden Abiturfeiern ihre Zeugnisse. Die Eltern, Geschwister, Großeltern, Freunde und Lehrkräfte konnten die Abiturfeier trotzdem verfolgen: Über Youtube wurden beide Veranstaltungen live übertragen. „Dieses Jahr ist alles anders“ beschrieb Schulleiter Armin Huber die aktuelle Situation und lobte den Jahrgang für seine herausragenden Leistungen und die positive Einstellung der jungen Erwachsenen, das Beste aus der jetzigen Situation gemäß ihres Abimottos „Suit up, it’s gonn ABI legendary“ gemacht zu haben. Anna Meyer-Hentschel und Paul Oesingmann erhielten den Schulpreis für vorbildliche Haltung und vorbildliches Engagement für die Schulgemeinschaft. Ingmar Kloß hat das beste Abitur mit der Traumnote 1,0 erreicht und wurde mit Samuel Krause und Nicole Scheiermann für die Studienstiftung des Deutschen Volkes vorgeschlagen.

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