Liebe Eltern,

ab sofort können sie hier Termine für die Aufnahmegepräche vereinbaren.

Liebe Grundschülerinnen und Grundschüler!


Hier findest du kurze Filme, durch die du unsere Schule besser kennenlernen kannst: Am MPG kannst du mit Spaß viel Interessantes lernen! Und du wirst gut auf das Abitur vorbereitet! Also: Viel Spaß beim Anschauen! Es wäre schön, wenn du dich für das MPG entscheiden würdest! Wir freuen uns, dich beim Aufnahmegespräch kennenzulernen!

Für die Eltern haben wir unter "Weiterlesen" noch einige Informationstafel eingestellt. Wer dann noch ausführlichere Informationen haben möchte, der kann gerne auf unserer Homepage stöbern.

 

Von unserem Schulhof aus sieht die Schule so aus:

 

Unsere Schule hat einen MINT-Schwerpunkt: Was in ihm u. a. passiert, das siehst du hier:

 

In vielen verschiedenen Arbeitsgemeinschaften kannst du deinen Interessen nachgehen:

 

Dieser Film ist für alle, die die Ganztagschule besuchen möchten:

 

 

In der Klasse 5a kannst du mit Französisch als erster Fremdsprache beginnen. Dieser unterhaltsame Kurzfilm zeigt dir, warum das eine gute Wahl ist.

 

Aber du kannst dich auch für die Bläserklasse, die BiLi-Klasse oder die Sportklasse entscheiden - unser Angebot ist groß!

 

In diesem Video kriegst du einen Einblick in den Englischunterricht - stelle es bitte lauter!

 

Unter "Weiterlesen" finden Sie genauere Informationen:


 

Vier von zwölf Preisen gingen beim Landes-Wettbewerb der Dr. Hans Riegel-Stiftung für „Besonders gute vorwissenschaftliche Arbeiten von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II“ ans Max-Planck-Gymnasium. Im Fach Physik errangen sie sogar die ersten drei Plätze.

Mit spannenden Beiträgen haben sich SchülerInnen des Max-Planck-Gymnasiums Trier beim Wettbewerb der Dr. Hans Riegel-Stiftung für „Besonders gute vorwissenschaftliche Arbeiten von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II“ in den MINT-Fächern beworben.

In Zusammenarbeit mit der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) fand am Sonntag, dem 15. November 2020 in einer Online-Veranstaltung die Preisverleihung für das Land Rheinland-Pfalz statt. Mit ihren in der Jahrgangsstufe 12 erstellten Facharbeiten konnten unsere SchülerInnen dabei vier der zwölf Preise ans MPG holen.

Den 2. Preis im Fach Mathematik erhielt Lilli Raile mit ihrer Arbeit zu einem hochaktuellen Thema. Sie untersuchte die Ausbreitung des Coronavirus mit mathematischen Methoden. Beeindruckt war die Jury, dass Lilli dabei nicht den üblichen analytischen Weg über Differenzialgleichungen wählte, sondern einen stochastischen Ansatz mit sogenannten „Markov-Ketten“. Ihre Facharbeit wurde von Frau Brauer betreut.

Im Fach Physik konnten gleich alle Teilnehmer des MPG die Fachjury überzeugen und die drei Preise in diesem Bereich einstreichen.

Lars Meyer erhielt den 3. Preis für eine Arbeit, die er in Zusammenarbeit mit dem „Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen Trier“ anfertigte. Um ein Röntgengerät in Betrieb nehmen zu können, brauchte die Klinik zur Gewährung der Sicherheit der Patienten etliche Messreihen. Lars führte diese sorgfältig durch, dokumentierte die Ergebnisse nach wissenschaftlichen Kriterien und setzte sich mit auftretenden Problemen erfolgreich auseinander. In der Klinik wurde er dabei von Herrn Dipl.-Ing. Alexander Borowski kompetent unterstützt. Bemerkenswert auch die tiefreichenden physikalischen Betrachtungen in seiner Facharbeit, die Herr Lellinger betreute.

Den 2. Platz belegte Lukas Mattes. Er überzeugte mit einer Arbeit mit dem Thema „Ausflug an den Rand des Weltalls“, in der er zwei von ihm durchgeführte Flüge mit Wetterballons darstellt und auswertet. Lukas hat diese mit einer von ihm selbst konzipierten Sensorbox bestückt, mit der er Daten für die Messgrößen Temperatur, Druck, Flugweite und Beschleunigung sammelte und anschließend auswertete. Theoretisch untermauerte er seine Arbeit u.a. mit Überlegungen zur Flugroutenplanung und zur maximalen Flughöhe. Betreut wurde er von Herrn Willkomm.

Den 1. Preis erhielt Ingmar Kloß für seinen „Modellversuch zur Computertomographie“.

In seiner Arbeit durchleuchtet er in seinem Hauptversuch einen „Modellkörper“ aus elf verschiedenen Richtungen mit Gammastrahlung und analysiert das aus seinen theoretischen Überlegungen resultierende Gleichungssystem. Mit interessanten, eigenständigen Überlegungen diskutiert er, warum dieses System keine Lösung hat. Es folgt eine sehr gute, ausführliche Analyse der einzelnen Messwerte mit dem „gesunden Menschenverstand“, mit der es ihm gelingt, die Struktur des Modellkörpers zu entschlüsseln. Auch Ingmar wurde von Herrn Willkomm betreut.

Neben Preisgeldern ermöglichen die Dr. Hans Riegel-Fachpreise Preisträgern den Zugang zu nachhaltigen Förderangeboten in Form von kostenlosen Seminaren und Konferenzen. Alle Siegerinnen und Sieger haben die Möglichkeit dem sogenannten „MINT TANK“ der Stiftung beizutreten, in den Genuss eines umfangreichen Förder- und Vernetzungsangebotes zu kommen.

 

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

die Berichterstattung zum Thema Schulen hat letzte Woche bei vielen Eltern und Schüler*innen, aber auch bei Lehrkräften zu großer Verunsicherung geführt. 

Dies liegt u.a. daran, dass in den Medien Sachverhalte vielfach in überzogener und dramatisierender Weise dargestellt wurden und Zahlen ohne jeglichen Kontext präsentiert wurden. 

Bei der in letzten Woche im Trierischen Volksfreund genannten Zahl von 936 positiv getesteten Schülerinnen und Schülern fehlt z.B. die Bezugsgröße: Die Zahl bezieht sich auf eine Gesamtzahl von 521.000 Schülerinnen und Schülern in ganz Rheinland-Pfalz.

Die ADD schreibt über die aktuellen Zahlen in Rheinland-Pfalz folgendes:

„Über die jeweils aktuelle Situation können Sie sich auf https://corona.rlp.de/de/themen/schulen-kitas/ informieren; dort finden sie die tagesaktuellen Fallzahlen für ganz Rheinland-Pfalz dokumentiert. Im Schulaufsichtsbezirk Trier stellt sich die Situation im Moment wie folgt dar: An den 31 Gymnasien des Bezirks gibt es 23 Schülerinnen oder Schüler, die positiv getestet wurden; an den 7 Integrierten Gesamtschule gibt es 13 Fälle. In keinem dieser Fälle ist bislang eine Ansteckung anderer Schülerinnen und Schüler oder Lehrkräfte nachgewiesen. An unseren 38 Schulen gibt es an 10 Schulen Teilschließungen, d.h. dass dort derzeit eine Lerngruppe (Klasse oder Kurs) aus vorsorglichen Gründen nicht im Präsenzunterricht ist. Ohne die Gesamtsituation verharmlosen zu wollen, sprechen die aktuellen Zahlen nicht für einen unkontrollierten Ausbruch“.

Am MPG sieht die aktuelle Situation wie folgt aus: 3 Schüler*innen sind zurzeit positiv getestet und befinden sich in Quarantäne. 3 weitere Schüler*innen sind als Verdachtsfälle vom Gesundheitsamt eingestuft worden und befinden sich ebenfalls in Quarantäne.

Auch muss ich in diesem Zusammenhang betonen, dass die Schule kein Infektionsherd ist, wie es fälschlicherweise in den Medien oft dargestellt wird. Bis jetzt, und auch wieder in den 3 aktuellen Fällen, haben sich die Schüler*innen über ihre Eltern und im außerschulischen Kontext angesteckt. Das lässt sich leider nicht vermeiden. Die Schüler*innen, die in den Klassen 8d und 9c vorsorglich vom Gesundheitsamt  in Quarantäne geschickt worden sind, weil sie in unmittelbarer Nähe der positiv getesteten Schüler gesessen haben, haben sich nicht infiziert. Das heißt: Das Tragen der Maske und das regelmäßige Lüften schützen vor einer Ansteckung.

Was Klausuren und Kursarbeiten betrifft, hat das Gesundheitsamt die Auflagen verschärft. Bei länger andauernden Kursarbeiten muss der Abstand 2 Meter betragen, damit keine Maske getragen werden kann. Das lässt sich im schulischen Kontext kaum mehr verwirklichen, so dass auch während der Klassen- und Kursarbeiten Maskenpflicht gilt. Bei Oberstufenklausuren haben wir aus diesem Grunde die Arbeitszeit erhöht, damit die Schüler*innen kurz ohne Maske auf den Schulhof gehen können. Wenn der Schüler/die Schülerin sich aber nicht imstande sieht, mit Maske die Kurs- oder Klassenarbeit zu schreiben, darf die Maske in diesem Sonderfall abgelegt werden: Man muss sich aber alleine oder im Randbereich vorne hinsetzen.

Das Tragen der Maske spielt in diesem Herbst und Winter eine immer größer werdende schützende Rolle. Aus diesem Grunde habe ich MPG-Masken herstellen lassen. Sie finden eine Kopie und die Reinigungshinweise im Anhang. Eine Maske kostet 3,- Euro. Sie können über den Kursleiter- und die Klassenleitung bestellt werden. Die Lehrer*innen sammeln das Geld zentral in den Klassen ein und lassen die Masken im Sekretariat abholen (so wie beim Verkauf des Jahrbuches).

Mit den besten Grüßen

Armin Huber, Schulleiter

Liebe Eltern!

Am 09. Dezember 2020 führen die Sportlehrer des MPG den Deutschen Motorik-Test 6 - 18 (DMT 6 - 18) in den Sporthallen 1 und 2 durch. Der Test ermöglicht die standardisierte Messung und Bewertung motorischer Fähigkeiten und dient somit zur Qualifizierung für die Sportklasse am MPG.

Hier finden Sie die Anmeldung zum Sporttest.

Zum Kennenlernen und Üben der acht Teststationen empfehlen wir Ihnen die Videoaufnahmen des Innenministeriums des Landes Nordrhein-Westfalens. Hier sind die acht Testübungen ausführlich erklärt und demonstriert. Des Weiteren sind alle Übungen mit einer jeweiligen korrekten und falschen Ausführung dargestellt.

Nur in einem Video befindet sich ein Fehler. Leider entspricht der im Video zu der Übung „Liegestütz“ nach 58 Sekunden gezeigte angeblich korrekte Liegestütz nicht den Erwartungen. Wie Sie sehen werden, wird bei beiden Liegestützen zunächst die Schulter angehoben, bevor die Hüfte den Boden verlässt. Das Kriterium für einen korrekten Liegestütz ist das zeitgleiche Anheben von Hüfte und Schultern bei gestreckter Körperhaltung.

Über diesen Link können Sie sich die Videos ansehen.

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Für die Fachschaft Sport

Uwe Hoffmann, 08. 10. 2020

 

Zwanzig Kilogramm Kartoffeln haben die jungen Mitglieder der Schulgarten-AG bei der ersten Ernte in ihrem neuen Schulgarten aus der Erde geholt. Außerdem konnten unter der Anleitung von Biologielehrer Maximilian Heumüller auch noch Kürbisse, Äpfel, Brombeeren und reichlich Feldsalat geerntet werden. Auf einer Fläche, auf der sich zuvor häufig die Hinterlassenschaften von Feiernden wiederfanden, die sich dort auf dem Weg ins Nachtleben zum "Vorglühen" getroffen haben, sind mit dem grünen Klassenzimmer und der Bienenwiede schöne Lernorte entstanden, in denen die Schülerinnen und Schüler die Natur unmittelbar erleben können. Für die Einzäunung und die Ausstattung hat die Schulgemeinschaft Spenden gesammelt. Die vorbereitenden Rodungsarbeiten hat die Stadt Trier übernommen. Jetzt fehlen nur noch das Gartenhaus und die Sitzgelegenheiten, dann ist der neue Schulgarten fertig. Weitere Fotos hier:

Die Schüler*innen möchten zusammen mit der AG-Leiterin, Frau Feilen-van Elst, mit den Plakaten, die auch im Treppenhaus des Neubaus aufgehängt wurden, den Mitschüler*innen und Kolleg*innen Mut zusprechen und Zuversicht in schwierigen Corona-Zeiten vermitteln. Hier sehen Sie noch mehr Plakate:

 

... und jetzt erhältlich!

In diesem Jahrbuch kommt wieder die gesamte Vielfalt unserer Schule zum Ausdruck. Es ist in der Schulgeschichte ein besonderes Jahrbuch, denn wir haben die Eindrücke und Abstände im zweiten Halbjahr bildlich festgehalten. Auch in diesem Jahr können wir das Jahrbuch wieder für 10,-- €  anbieten. Es lohnt sich!

·         Unsere Klassen und Kursen auf Abstand stehend

·         Unsere interkulturellen Austauschbegegnungen, als sie noch möglich waren

·         Aktivitäten unserer Arbeitsgemeinschaften

·         Projekte unserer Schule

·         Berichte von den MINT-Camps unserer Schülerinnen und Schüler

·         Unsere Teilnehmer und Gewinner bei Jugend forscht

·         Unsere Abiturientinnen und Abiturienten

·         Unsere sportlichen Aktivitäten

·         Unsere Teilnehmer und Gewinner bei Jugend trainiert für Olympia

·         Unsere Theateraufführungen

·         Eindrücken und Impressionen vom Corona-Halbjahr

 

Die Schulgemeinschaften des Humboldt-Gymnasiums und des Max-Planck-Gymnasiums haben am 26. 10. 2020 gemeinsam ein Zeichen gegen das Vergessen, gegen eine Relativierung der Schuld, gegen einen neuen Nationalismus und gegen Hass und Rassismus gesetzt: Vor dem ehemaligen Standort unserer Schule in der Böhmerstraße haben sie an 23 ehemalige Schüler erinnert, die Opfer des nationalsozialistischen Terrors geworden sind: Denn von 1822 - 1914 teilten das HGT und MPG eine gemeinsame Schulgeschichte, in der die Schule viele verschiedene Namen hatte - zuletzt „Königliches Kaiser-Wilhelms-Gymnasium“ (mit Realgymnasium). Erst danach hat sich ihr Weg getrennt.

"Nach den Verbrechen des Nationalsozialismus ist aus Deutschland ein wirklich gutes Land geworden. Nie zuvor ist in Deutschland eine Generation von Jugendlichen aufgewachsen, die eine solch lange Friedensphase, so viele Freiheitsrechte, eine so gut funktionierende Demokratie und so viel Wohlstand erlebt hat", hieß es in dem Gedenkakt im Rokokosaal des Kurfürstlichen Palais, den Schülerinnen und Schüler beider Schulen gemeinsam gestaltet haben: "Das alles ist es wert, dass wir es entschieden verteidigen! Gerade weil zuletzt die Anfeindungen gegen die liberalen Demokratien stärker geworden sind und die Herausforderungen der Zukunft riesig erscheinen! Mit Intoleranz, mit Rassismus, mit Hass und mit Gewalt lässt sich keine Zukunft gestalten - wohl aber mit Wahrheit und Mitmenschlichkeit! Deshalb wollen wir das Gedenken an die Opfer unserer gemeinsamen Schul-Vergangenheit in der Böhmerstraße sichtbar machen."

Die Begrüßung zu diesem Gedenkakt, der unter strengen Hygiene-Auflagen nur vor einem kleinen Zuschauerkreis stattfinden konnte, sprach ADD-Präsident Thomas Linnertz. Die Gedenkansprache hielt Oberbürgermeister Wolfram Leibe. Ministerpräsidentin Malu Dreyer hatte eine Video-Botschaft geschickt. (J. Kornmüller, 26. 10. 2020) Weitere Fotos finden Sie hier: