Mit jeweils drei Siegen und drei Niederlagen erreichen sowohl die Jungen als auch die Mädchen den 10. Platz und schließen damit die Basketballsaison erfolgreich ab.
Die Jungen belegten in einer insgesamt ausgeglichenen Gruppe den dritten Platz. Der spätere Finalist aus Nordrhein-Westfalen erwies sich für alle Mannschaften als zu stark (23:44), sodass drei Teams um Platz zwei in der Gruppe wetteiferten. Im Spiel gegen Sachsen-Anhalt gab es nach einer starken Leistung einen Sieg (43:35). Leider verloren wir unglücklich gegen Sachsen (35:36), sodass es zum Dreiervergleich kam. Dabei wurde der zweite Platz knapp verpasst. In der Platzierungsrunde am zweiten Tag konnten die Spiele gegen Mecklenburg-Vorpommern (37:23) und Niedersachsen (58:44) gewonnen werden, sodass wir das Spiel um Platz 9 erreichten. Dort erwies sich jedoch Baden-Württemberg (41:48) als zu stark, sodass insgesamt ein leistungsgerechter Platz im Mittelfeld erzielt wurde.
Die Mädchen hatten leider Lospech und trafen in einer bärenstarken Gruppe auf Baden-Württemberg und Bayern, die im letzten Jahr bereits Medaillen gewonnen hatten und auch dieses Jahr wieder die Plätze 2 und 3 belegten. Das Auftaktspiel gegen Sachsen konnten wir souverän für uns entscheiden (45:29). In zwei sehr starken Spielen gegen Baden-Württemberg (35:44) und Bayern (36:40) konnten wir zeigen, dass wir Kontakt zur Spitzengruppe haben, wobei insbesondere gegen Bayern mit etwas mehr Wurfglück an einem sehr guten Tag auch ein Sieg möglich gewesen wäre. In der Platzierungsrunde am zweiten Tag konnten die Spiele gegen Bremen (57:25) und das Saarland (59:29) souverän gewonnen werden. Im Spiel um Platz 9 mussten wir uns dann nach einem intensiven Spiel Hessen (30:39) geschlagen geben.
Erfreulich war, dass sowohl bei den Jungen als auch bei den Mädchen alle Spielerinnen und Spieler eine angemessene Spielzeit erhalten konnten und die guten Ergebnisse ein echter Teamerfolg waren. Da die Altersgrenze für das Bundesfinale dieses Jahr abgesenkt wurde, war es für viele Spielerinnen und Spieler die letzte Teilnahme am Bundesfinale. Darunter sind Jungen und Mädchen, die sich seit Klasse 5 mit unglaublich viel Leidenschaft, Engagement und Herzblut für unsere Schule eingebracht und Herausragendes geleistet haben. Für diese gemeinsame Zeit und insgesamt vier Berlin-Teilnahmen in Folge möchte ich mich sehr herzlich bedanken.
Für das MPG spielten: Leni, Milli, Marie, Lina, Ida, Lena, Madleen und Amelie sowie Julian, Till, Ben, Lars, Philipp, Fynn, Johann, Eliah und Louis.
Ein herzlicher Dank geht an die Eltern und Vertreter unseres Kooperationspartners der MJC (Familie Sittmann, Jochen Schuler, Moritz Bitter) sowie an unseren FSJler Paul Mirkes, ohne die die Durchführung eines solchen Turniers logistisch nicht zu leisten wäre.








